Hausboot auf der Saône: Erfahrungen ab Scey-sur-Saône

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Wenn wir einen Urlaub planen, haben wir meistens ein bestimmtes Bild vor Augen. Bisons im Yellowstone. Wanderungen durch eigenartige Felslandschaften. Oder – wie in diesem Fall – uns auf dem Wasser.

Und im Wasser.

Wie genial ein Hausbooturlaub auf der Saône in Frankreich sein kann, war uns vorher nicht wirklich klar. Das haben wir allerdings ziemlich schnell verstanden.

Deshalb erzählen wir euch jetzt von unserer Woche ab Scey-sur-Saône: von einsamen Liegeplätzen, einfachen Schleusen und Tagen, die fast ausschließlich aus Fahren, Schwimmen und Nichtstun bestanden.

Damit keine falschen Erwartungen aufkommen: Dies ist keine Hausbootroute, auf der hinter jeder Flussbiegung ein noch bezaubernderes Dorf wartet. Es gibt keine endlose Folge märchenhafter Schlösser, keine dramatische Landschaft aus Karstfelsen und auch keine malerischen Weinberge, die ständig um eure Aufmerksamkeit konkurrieren.

Tatsächlich gibt es auf dieser Strecke herrlich wenig zu entdecken.

Und genau deshalb war sie für uns ideal.

Die häufigste Frage klären wir direkt: Ihr braucht für diese Tour keinen Bootsführerschein.

kühe am ufer der saone
hausboot urlaub ohne bootsfuehrerschein
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Hausbooturlaub auf der Saône: viel Wasser, wenig Programm

Wir waren im Sommer eine Woche lang mit dem Hausboot auf der Saône unterwegs – von Samstag bis Samstag. Unser Startpunkt war Scey-sur-Saône im Département Haute-Saône, das zur französischen Region Bourgogne-Franche-Comté gehört.

Der Fluss verläuft hier über weite Strecken ruhig durch eine grüne, ländliche Landschaft. Es gibt Häfen und kleinere Anlegestellen, aber eben auch sehr viel Natur und überraschend wenig Betrieb.

Wir waren während der Sommerferien im Juli unterwegs und trafen tagsüber im Durchschnitt vielleicht fünf bis sieben andere Hausboote. An den Schleusen mussten wir kein einziges Mal länger warten.

Grenzend an nichts los, könnte man sagen.

Wer auf Action und ein volles Ausflugsprogramm hofft, wird damit vermutlich nicht glücklich. Für uns war diese Ruhe dagegen einer der größten Vorteile der Region.

blick auf Brücke der saone
Die "Sprung" Brücke bei Chemilly
lesen im sonnenuntergang auf hausboot
angeln saone hausbooturlaub

Warum wir uns für Scey-sur-Saône entschieden haben

Unser Hausboot startete an der Riverly-Basis in Scey-sur-Saône. Gebucht hatten wir mit Frühbucherrabatt über Locaboat – bis dann die Reise aber stattfand, wurde Locaboat schon zu Riverly.

Wir suchten bewusst keine Route mit möglichst vielen Sehenswürdigkeiten. Wir wollten Hausboot fahren, gemeinsam Zeit verbringen, schwimmen und möglichst wenig müssen. Gleichzeitig war die Region im Vergleich zu anderen Revieren, die wir uns angesehen hatten, günstig.

Scey-sur-Saône liegt an der oberen Saône und ist ein etablierter Startpunkt für führerscheinfreie Hausbootreisen. Von hier könnt ihr entweder nach Norden oder in Richtung Süden nach Gray und – mit entsprechend mehr Fahrzeit – weiter nach Auxonne fahren.

hausboot urlaub bourgogne franche comte
Navigation per Wasserkarte
vater und sohn auf hausboot

Unsere Anreise mit Zwischenstopp in Wattwiller

Um die Anreise aus Südhessen etwas zu verkürzen, übernachteten wir vorher mit unserem Camper auf dem Campingplatz Huttopia Wattwiller im Elsass.

Das erwies sich als ziemlich gute Entscheidung. Wir waren mitten in einer extremen Hitzewoche mit mehreren Tagen über 40 Grad unterwegs. Der Campingplatz liegt im Wald und besitzt einen Pool – und diesen Pool hatten wir ziemlich dringend nötig. Aber auch so: Ein echt schöner Campingplatz mit großen Stellplätzen und toll naturnah.

Nach einer weiteren Schwimmrunde am nächsten Morgen fuhren wir zur Bootsübernahme nach Scey-sur-Saône.

huttopia campingplatz frankreich anreise saone
anreise saone campingplatz huttopia

Unsere Bootsübernahme in Scey-sur-Saône

Die Dame im Büro sprach zu unserem Glück Deutsch, der Techniker Englisch. Mit unserem Französisch wären detaillierte Erklärungen vermutlich etwas abenteuerlich geworden.

Von unserem ersten Hausbooturlaub auf der Mecklenburgischen Seenplatte kannten wir eine sehr ausführliche Übergabe. Damals hatten wir das Boot ebenfalls mittags übernommen und saßen um 18 Uhr noch immer mit dem Techniker zusammen.

In Frankreich ging alles wesentlich schneller.

Formalitäten erledigen. Boot zeigen. Motor starten. Kurz erklären, wo sich was befindet. Dann kam die Frage, ob wir eine gemeinsame Einführungsfahrt machen möchten.

Wir hatten bereits anderthalb Jahre zuvor einen Hausbooturlaub gemacht und verzichteten deshalb darauf. Vermutlich hätten wir auf Wunsch eine ausführlichere Einweisung bekommen. Unser Eindruck war trotzdem: Die Übergabe war deutlich unkomplizierter und weniger streng als in Deutschland.

Gegen 14 Uhr begannen wir mit den Formalitäten. Um 17 Uhr lagen wir bereits am ersten Übernachtungsplatz – und vor allem endlich im Wasser.

Was echt nötig war, denn da das Boot im Hafen in der prallen Sonne stand, glich es einer Sauna. Abkühlung war auch nicht möglich, da das Schwimmen im Hafen verboten ist – mit ein Grund, weshalb wir nicht im Hafen übernachten wollten.

anlegestelle chemilly
Anlegestelle Chemilly
saone hausbooturlaub anlegestelle
Anlegestelle Chemilly

Unsere Hausbootroute ab Scey-sur-Saône

Ein klassischer Routenbericht wird das hier nicht. Wir können euch nicht für jeden Abend einen Hafen, ein Restaurant und drei Sehenswürdigkeiten empfehlen.

Wir legten meistens dort an, wo das Ufer passend aussah. Dann sprangen wir ins Wasser, holten das SUP heraus oder saßen an Deck. In ein Dorf liefen wir nur, wenn Baguette, Obst und Gemüse zur Neige gingen.

Wir fuhren am ersten Tag ein Stück gen Norden, da hier eine tolle Badestelle ist. Anschließend bis Mittwoch in mehreren Stopps nach Pontailler-sur-Saône, hier kehrten wir dann um und fuhren auf der selben Route wieder zurück.

hausbootfahrt durch tunnel

Von der Basis in Scey-sur-Saône erreichten wir nach ungefähr 30 Minuten einen Bereich bei Chemilly. Dort gibt es zwei kostenlose Anlegemöglichkeiten mit Steg.

In der ersten Nacht machten wir das Boot noch am Ufer fest. Für unsere letzte Nacht kamen wir an denselben Ort zurück und nutzten diesmal einen der Stege.

Der zweite Steg liegt direkt vor einem privaten Schloss. Hausboot, Wasser, Bäume und ein Schloss im Hintergrund – romantischer kann ein letzter Abend auf der Saône eigentlich nicht aussehen.

Besonders schön fanden wir außerdem den ruhigen Seitenarm. Mit SUP oder Kajak könnt ihr dort eine kleine Runde fahren. Die Landschaft wird etwas sumpfiger, das Wasser stiller und die ganze Ecke wirkt noch einmal abgeschiedener als der Hauptfluss.

Von der nahe gelegenen Brücke sprangen an den heißen Tagen regelmäßig Jugendliche ins Wasser. Somit auch ein super Platz mit Teenagern an Bord.

Fahrt auf der saone

Auf der nächsten Etappe in Richtung Soing passierten wir eine Schleuse, an der ein Esel lebte. Was den ganzen Vorgang natürlich nochmal deutlich süßer machte.

Später fanden wir wieder einen ruhigen Steg mitten im Nirgendwo. Mark angelte am Ufer, die Jungs und ich verbrachten den Großteil des Tages im Wasser. Abgesehen von einer kurzen Joggingrunde am Ufer verließ niemand das Boot.

So sahen viele unserer Tage aus: einige gemütliche Stunden Fahrt, ein passender Liegeplatz und danach Wasser.

sehenswuerdigkeiten saone hausbooturlaub 1

Auf unserer Strecke durchfuhren wir zwei Tunnel: den Tunnel de Saint-Albin und den Tunnel de Savoyeux.

Der Tunnel von Saint-Albin liegt nahe Scey-sur-Saône. Er ist 681 Meter lang.

Weiter südlich folgt der Tunnel de Savoyeux. Er ist etwa 643 Meter lang.

Die Tunnelfahrten waren tatsächlich zwei der wenigen klassischen „Sehenswürdigkeiten“ unserer Route. Das Boot langsam in die dunkle Öffnung zu steuern, während sich Licht und Wasser an den Wänden spiegeln, hat schon etwas Besonderes.

tunneleinfahrt saone
fahrt mit dem hausboot durch einen tunnel

Gray nutzten wir als Versorgungsstation. Hier konnten wir unser Boot am Kai festmachen und nochmal ein paar Lebensmittel nachkaufen. 

Mittwochs entschieden wir dann bei Pontailler-sur-Saône, dass wir nun umkehren würden. Zurück fahrt ihr – logischerweise – den selben Weg wieder zurück. Wir haben sogar die gleichen Anlegestellen genutzt. 

fahrt mit hausboot auf saone

Sehenswerte Orte entlang der Route, die wir ausgelassen haben

Ganz ohne Ausflugsziele ist die Strecke natürlich nicht. Wir haben sie nur nicht genutzt.

Wer seinen Hausbooturlaub auf der Saône stärker mit Besichtigungen verbinden möchte, kann unter anderem folgende Stopps einplanen:

  • Ray-sur-Saône ist vor allem für sein Schloss bekannt, das oberhalb des Flusses liegt. 
  • Gray eignet sich für Einkäufe, aber auch für einen längeren Stadtspaziergang.
  • Mantoche liegt südlich von Gray und besitzt einen Anleger direkt am Ort – sah sehr idyllisch aus. 
  • Auxonne war uns zu weit – ist aber wohl der klassische „Umkehrspot“ mit Sightseeing.
stadt an der saone
Gray
mantoche an der saone
Mantoche

Freies Anlegen am Ufer: für uns der größte Vorteil

Was uns an diesem Hausbooturlaub auf der Saône am besten gefallen hat? Dass wir nicht jeden Abend einen Hafen brauchten.

Wir suchten uns eine geeignete Stelle am Ufer, befestigten das Boot mit Leinen und den dafür vorgesehenen Heringen und hatten anschließend unseren eigenen kleinen Badespot.

Das fühlte sich ein bisschen wie Freistehen mit dem Camper an – nur eben auf dem Wasser.

Allerdings solltet ihr das nicht als Erlaubnis verstehen, das Boot beliebig überall festzumachen. Im Fahrwasser, vor Schleusen, unter Brücken, an privaten Stegen oder dort, wo Schilder das Anlegen untersagen, ist es nicht erlaubt. 

anlegen hausboot frankreich
reisebericht hausboot urlaub saone frankreich

Wie sieht die Landschaft an der Saône aus?

Die Saône ist in diesem Abschnitt meist breit genug, um entspannt an entgegenkommenden Hausbooten vorbeizufahren. In den künstlich angelegten Umfahrungen, an Schleusen und in den Tunneln wird es schmaler.

Die Ufer wirkten auf uns überwiegend naturbelassen. Wir fuhren an Wiesen, Feldern und Baumreihen vorbei. Immer wieder standen Kühe auf den Weiden und kamen zum Trinken ans Wasser.

Viele Ortschaften liegen nicht direkt am Fluss, sondern etwas zurückgesetzt. Für uns bedeutete es vor allem: Vom Boot aus sahen wir wesentlich mehr Grün als Häuser.

An mehreren Abschnitten verlief ein Rad- oder Fußweg nahe am Ufer. Ein Teil dieser Wege gehört zur Voie Bleue, einer langen Radroute entlang der Saône. Dadurch könnt ihr von manchen Liegeplätzen zu Fuß oder mit dem Fahrrad in die umliegenden Orte gelangen.

Wie tief der Fluss genau ist, hängt von Abschnitt, Wasserstand und Position ab. Unsere Teenager tauchten selbst an verschiedenen Liegestellen bis ungefähr drei Meter tief und erreichten häufig noch nicht den Boden. 

hausbooturlaub saone sehenswuerdigkeiten
landschaft an der saone

Baden in der Saône bei 28 Grad Wassertemperatur

Während unserer Woche hatte die Saône ungefähr 28 Grad. Für uns war das die perfekte Schwimmtemperatur.

Wir sprangen direkt vom Boot ins Wasser, ließen uns treiben und verbrachten an manchen Tagen gefühlt mehr Zeit in der Saône als an Bord. Die vorhandenen Schwimmwesten nutzten wir dabei gelegentlich ähnlich wie Schwimmnudeln.

Gerade bei mehr als 40 Grad Außentemperatur war das Wasser nicht nur schön, sondern notwendig.

Nach dem ersten Sprung ins Wasser entdeckten wir aber auch direkt das Problem unserer Pénichette: Es gab keinen Einstieg aus dem Wasser. Keine Ahnung, wie man in diesem Boot Sommerurlaub machen soll. Wir sind dann immer über das SUP wieder hoch geklettert.

Achtet also auf die Bauweise eures Bootes vor der Buchung.

frau schwimmt in der saone
hausboot am ufer der saone

Hitze an Bord: Was wir unterschätzt hatten

So wunderbar das warme Wasser war – die Hitze im Hausboot war anstrengend.

Bei mehreren Tagen über 40 Grad erwärmte sich das Boot stark. Nachts öffneten wir sämtliche Fenster und Türen. Überraschenderweise wurden wir dabei kaum von Mücken zerstochen, obwohl wir direkt auf dem Wasser lagen.

Ein größeres Problem war der Kühlschrank. Er war vom Vermieter erst relativ spät eingeschaltet worden und brauchte bis zum nächsten Tag, um wirklich kalt zu werden. 

Unser Tipp: Bringt am Übernahmetag keine Tiefkühlprodukte mit und plant vorsichtig mit Lebensmitteln, die durchgehend stark gekühlt werden müssen. Das Eisfach ist nicht sofort einsatzbereit, und auch der normale Kühlschrank erreicht seine Temperatur möglicherweise erst nach vielen Stunden.

Eine Kühltasche mit Kühlakkus kann für den ersten Tag sinnvoll sein. 

hausboot kueche
frühstück an deck des hausbootes

Was kostete unsere Woche auf dem Hausboot?

Für die Hausbootbuchung und die damit verbundenen Kosten zahlten wir insgesamt ungefähr 3.000 Euro an Riverly. Hinzu kamen unsere An- und Abreise sowie die Verpflegung.

Wir hatten uns auch deshalb für die Saône entschieden, weil dieses Revier bei unserer Suche günstiger war als andere Regionen.

Unzufrieden waren wir mit der Beratung zu den Motorstunden. Wir hatten den Preis pro Motorstunde und die daraus entstehenden Gesamtkosten unterschätzt. Im Nachhinein wäre ein All-inclusive-Paket für uns wahrscheinlich günstiger gewesen.

Unser Rat ist deshalb ziemlich klar: Fordert eine Beratung ein. Die Höhe der Kosten der Motorlaufstunden bekommt ihr erst vor Ort gesagt, somit plant für die Übernahme ein, dass ihr dies dann besprecht.

hausboot mit sup auf der saone
blick aus hausboot

Unser Fazit zum Hausbooturlaub in Frankreich

Mark bezeichnete diese Woche als den entspannendsten Urlaub überhaupt.

Und ich glaube, damit trifft er es ziemlich gut.

Unser Hausbooturlaub auf der Saône hatte keine spektakuläre Reiseroute. Wir haben kaum Sehenswürdigkeiten besucht, waren kein einziges Mal im Restaurant und sind nicht einmal bis Auxonne gefahren.

Dafür hatten wir Zeit.

Zeit zum Schwimmen. Zeit zum Angeln. Zeit für kleine Kajaktouren, langsame Fahrtstunden und lange Abende an Deck. Die Teenager waren zufrieden, wir waren entspannt und niemand hatte das Gefühl, etwas zu verpassen.

Die Tatsache, dass wir einfach am Ufer anlegen konnten, hat uns so gut gefallen, dass ich mir nicht mehr vorstellen kann, nochmal Urlaub auf dem Hausboot in Deutschland zu machen, wo das eben nicht möglich war.

Transparenzhinweis

Wir haben diesen Hausbooturlaub selbst bezahlt und es handelt sich um unsere persönlichen Erfahrungen. Es gab keinen finanziellen Ausgleich, keine Beauftragung.

Wir haben uns bewusst gegen einen „Influencer-Blog“ entschieden. Tatsächlich struggeln wir jedoch immer mal wieder damit. Denn einerseits fühlt sich dies besonders unabhängig und ehrlich an. Andererseits fehlt natürlich eine wichtige Einnahmequelle.

Bei Hotelreisen oder Campingtrips im Ausland können wir Affiliate Partner verlinken und erhalten so eine Provision. Beim Hausbooturlaub ist das nicht möglich, daher machen diese Reiseberichte nur Arbeit, ohne einen finanziellen Ertrag zu bringen.

Eigentlich hatte ich auch einen weiteren, sehr ausführlichen Bericht zum Thema Buchen eines Hausbootes und Kosten für einen Hausbooturlaub geschrieben. Leider wurden wir jedoch gehackt und dieser Artikel fiel dem zum Opfer und in diesem Fall habe ich mich dagegen entschieden, diese unbezahlte Fleißarbeit nochmal zu machen. 

Warum ich das alles schreibe? Um einfach bewusst zu machen, warum die meisten Artikel entstehen: Durch einen finanziellen Anreiz. 

Seid ihr Fans von unabhängigen Blogs und möchtet unsere Arbeit unterstützen, freuen wir uns über eine finanzielle Wertschätzung. Dies zeigt uns dann auch, dass eine solche Art der Berichterstattung gewünscht ist.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Wir hoffen, unsere Beiträge konnten euch bei der Reiseplanung helfen. In diesen Blog investieren wir viel Zeit und Leidenschaft, und wir stellen die Inhalte gerne kostenlos zur Verfügung. Falls ihr unsere Arbeit finanziell wertschätzen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Unterstützung – so helft ihr uns, weiterhin nützliche Inhalte für euch zu erstellen.

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  • Beitrag zuletzt geändert am:6. August 2026