Hamburg Sehenswürdigkeiten: Unsere Highlights für 3 Tage

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Obwohl wir Hamburg schon von mehreren Reisen kennen und sogar eine ziemlich persönliche Verbindung zur Hansestadt haben – Mark und ich sind hier vor über 18 Jahren zusammengekommen – gab es auf dem Blog bisher noch keinen eigenen Artikel über die beliebtesten Hamburg Sehenswürdigkeiten.

Das musste natürlich geändert werden. Beim unserem verlängerten Wochenend-Trip nach Hamburg mit meinen Geschwistern haben wir klassisches Sightseeing gemacht und nehmen euch also endlich mit: in die Speicherstadt, auf eine Hafenrundfahrt Hamburg zwischen riesigen Containerschiffen, zu Aussichtspunkten wie der Elbphilharmonie und dem Michel.

Ob ihr Hamburg zu Fuß erkundet, euch treiben lasst oder zwischendurch ganz entspannt mit dem Hop on Hop off in Hamburg unterwegs seid: Wir zeigen euch unsere Highlights.

Also, nicht zu viel Gesabbel. Los geht’s: Moin, Hamburg!

hamburger hafen mit blick auf elbphilharmonie
hamburg staedtetrip
jenni-von-der-strandfamilie-mit-muetze-und-jacke-im-vordergrund-dahinter-laeuft-familie-in-roter-landschaft-der-usa

Hi, ich bin Jenni von der strandfamilie! Schön, dass ihr hier seid! Klickt hier, um mehr über uns zu erfahren.

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Sehenswürdigkeiten in Hamburg

1.) Perfekt für den Einstieg: Hop on Hop off Bustour durch Hamburg

Wir sind in Hamburg mit einer Hop on Hop off Tour* gestartet. Für uns war das eine gute Entscheidung, weil wir so direkt am Anfang einen Überblick bekommen haben.

Entschieden haben wir uns für die Tour über GetYourGuide* mit eingeschlossener Hafenrundfahrt Hamburg, gefahren sind wir in den roten Doppeldeckerbussen auf der Linie A. Die komplette Runde dauert etwa 90 Minuten, wenn ihr einfach sitzen bleibt. Wir sind zwischendurch aber ein paar Mal ausgestiegen und später wieder eingestiegen.

Dadurch haben wir manche Teile der Tour doppelt gehört. Und das war tatsächlich ziemlich witzig, weil wir gemerkt haben: Wir lernen offenbar ganz gut auditiv. Irgendwann wussten wir nämlich schon ziemlich genau, welche Info als Nächstes kommt.

hop on hop off bus in hamburg
hop on hop off hamburg erfahrungen

Mittags wurde es dann angenehm warm und oben im Doppeldecker wurde das Dach geöffnet. Das macht bei gutem Wetter natürlich noch mal richtig viel aus, weil ihr mehr seht.

Das Schöne an solchen Touren ist: Ihr bekommt unterwegs viele kleine Infos, die ihr euch sonst vermutlich nicht so nebenbei anlesen würdet. Warum heißen Franzbrötchen eigentlich Franzbrötchen? Was hat es in Hamburg mit dem Wort „Dicker“ auf sich? Und an den wichtigen Stopps der Sehenswürdigkeiten in Hamburg gibt es direkt die passenden Erklärungen dazu: wo Udo Lindenberg im Hotel Atlantic (Booking.com)* wohnt, oder die Info, wie hochfrequentiert der Hamburger Hauptbahnhof ist. Ich hatte ehrlich gesagt keine Ahnung, dass er der meistbesuchte Bahnhof Deutschlands ist und europaweit nach Paris auf Platz zwei liegt.

Somit wäre ja auch die Frage nach der Anreise geklärt: Vor Ort braucht ihr eh kein Auto, daher empfiehlt sich die Anreise mit der Bahn. → Hier geben wir euch Tipps zur Bahnreise und dem BahnBonus Programm.

mann blickt aus fenster aus bus auf jungfernsteig
bustour im offenen doppeldecker durch speicherstadt hamburg

Für wen lohnt sich Hop on Hop off in Hamburg*?

  • für Familien mit Kindern, die nicht den ganzen Tag laufen möchten.
  • bei Regen ist sie praktisch, weil ihr warm und trocken im Bus sitzt und trotzdem etwas von der Stadt seht.
  • bei Sonnenschein ist die Tour natürlich noch schöner – vor allem, wenn das Dach geöffnet wird und ihr oben im Doppeldecker einen freien Blick auf Hamburg habt.
  • wenn ihr zum ersten Mal in der Stadt seid und euch erstmal orientieren möchtet.
  • oder wenn ihr nur wenig Zeit habt: In 90 Minuten kommt ihr an vielen wichtigen Sehenswürdigkeiten vorbei und bekommt zumindest einen ersten Eindruck davon, was ihr euch später noch genauer ansehen wollt.

Unser Fazit? Es war mal wieder richtig schön, eine Bustour zu machen. Und erstaunlich unterhaltsam war es auch, die verschiedenen Fahrer ein bisschen zu analysieren. Jeder hat die automatische Audiotour auf seine eigene Art ergänzt: Der eine mochte Witze, der andere hatte ständig Finanzzahlen parat und der nächste hatte ganz offensichtlich ein Faible für Geschichte. 

Hier könnt ihr die Bustour mit Hafenrundfahrt über GetYourGuide* buchen:

Powered by GetYourGuide

2.) Die große Hafenrundfahrt durch den Hamburger Hafen

Ganz klassisch gehört eine Bootstour in Hamburg natürlich irgendwie zum Sightseeing dazu. Ihr könnt bei den GetYourGuide* Touren wählen, ob ihr eine Alster-Rundfahrt oder die Hafenrundfahrt wählen möchtet. Wir haben uns für den Hafen entschieden – vor allem, weil wir die riesigen Containerschiffe aus der Nähe sehen wollten.

Etwas mehr als zwei Stunden waren wir mit dem offenen Boot unterwegs. Zuerst ging es ein kleines Stück in die Speicherstadt. Das funktioniert allerdings nicht immer, sondern hängt vom Wasserstand ab. Bei Ebbe kommt ihr dort mit dem Boot nicht hinein. Darüber hatten wir vorher ehrlich gesagt gar nicht groß nachgedacht, aber wir haben unbewusst einen guten Zeitpunkt erwischt.

blick auf den michel vom wasser aus
elbphilharmonie während hafenrundfahrt

Während der Hafenrundfahrt Hamburg seht ihr viele bekannte Sehenswürdigkeiten noch einmal aus einer ganz anderen Perspektive. Die Elbphilharmonie vom Wasser aus zu sehen, ist zum Beispiel wirklich schön – auch wenn man sie wahrscheinlich vorher schon ein paar Mal fotografiert hat.

Unser Highlight war aber ganz klar der Containerhafen.

Es ist schon ziemlich beeindruckend, so nah an diesen riesigen Schiffen vorbeizufahren. Dazu gab es unterwegs viele Infos, bei denen wir mehr als einmal kurz geschluckt haben: Wie viel Treibstoff in so ein Schiff passt. Was das kostet. Und welche Dimensionen der Hafenbetrieb insgesamt hat.

elbphilharmonie während bootstour fotografiert
blick zwischen zwei containerschiffen in hamburg

Für wen lohnt sich eine Hafenrundfahrt in Hamburg?

Aus unserer Sicht gehört eine Hafenrundfahrt Hamburg eigentlich für alle dazu, die zum ersten Mal in der Stadt sind oder die typischen Hamburg Sehenswürdigkeiten an einem Wochenende erleben möchten.

Mit Kindern solltet ihr vorher kurz überlegen, ob zwei Stunden auf dem Boot vielleicht zu lang sind. → Hier gehts zur GetYourGuide Bustour mit Hafenrundfahrt*.

Wenn euch die Hafenrundfahrt zu teuer ist, könnt ihr auch die Fähren als öffentliche Verkehrsmittel nutzen und kommt so trotzdem in den Genuss, die Elphi zu sehen.

uboot hamburg hafen
U-434 könnt ihr auch besichtigen
landungsbrücken hamburg während der bootstour
Landungsbrücken

3.) Elbphilharmonie - die teure Elphi

Die Elbphilharmonie – oder kurz: Elphi – ist im Vergleich zu vielen anderen Sehenswürdigkeiten in Hamburg noch ziemlich neu. Eröffnet wurde sie erst 2017, trotzdem gehört sie heute schon fest zum Stadtbild dazu. Bekannt wurde sie aber nicht nur wegen ihrer besonderen Architektur, sondern auch wegen der Baukosten: Am Ende kostete die Elbphilharmonie rund 866 Millionen Euro und damit etwa elfmal so viel wie ursprünglich geplant.

Wir haben bei unserem Besuch die Plaza angeschaut: Der spontane Besuch ist kostenlos, trotzdem müsst ihr euch unten ein Ticket holen, weil die Anzahl der Besucher begrenzt ist. Nach oben geht es über die „Tube“ eine lange, gebogene Rolltreppe, bei der ihr am Anfang nicht direkt seht, wo sie endet. Sie ist mit 82 Metern Länge übrigens die längste, gewölbte Rolltreppe der Welt.

elbphilharmonie während bootstour
Elphi aus dem Boot fotografiert
elbphilharmonie hamburg highlights
Elphi fotografiert vor König der Löwen Musical

Ihr könnt einmal rund um die Plaza laufen und habt dadurch einen 360-Grad-Blick über Hamburg: auf den Hafen, die Speicherstadt, die HafenCity und rüber Richtung Innenstadt. Wir waren direkt morgens zur Öffnung dort, und obwohl gerade Hafengeburtstag war, war es vom Andrang her noch ziemlich entspannt.

Das nächste Mal wollen Mark und ich unbedingt an einer Führung teilnehmen und auch die Konzertsäle von innen sehen → klickt hier, um eine Führung durch die Elphi zu buchen

Für wen lohnt sich die Elbphilharmonie?

Die Plaza der Elphi lohnt sich für alle – klares Must-See. Der Besuch ist unkompliziert, kostenlos möglich und lässt sich gut mit Speicherstadt, HafenCity oder einer Hafenrundfahrt Hamburg verbinden.

plaza elbphilharmonie aussichtsplattform
Blick auf Hafen
touristen auf plaza auf der elbphilharmonie
normaler Besucherandrang
aussicht plaza elphi

4.) Speicherstadt - Backstein und Fleete

Bei einem früheren Hamburg-Trip habe ich mit Arbeitskollegen mal eine abendliche Bootsfahrt durch den Hafen gemacht, besonders die Fahrt durch die Speicherstadt war ein Highlight → Hier gehts zur GetYourGuide Bootstour im Dunkeln*. Das war ein richtig schönes Erlebnis, weil die beleuchteten Backsteingebäude vom Wasser aus noch einmal ganz anders wirken.

Dieses Mal sind wir bei der großen Hafenrundfahrt nur ein kleines Stück in die Speicherstadt hineingefahren. Später sind wir dann aber noch einmal zu Fuß zurückgekommen – unter anderem zum beliebten Fotospot auf der Brooksbrücke mit Blick auf das Wasserschloss Speicherstadt. Das Wasserschloss gehört zu den bekanntesten Fotomotiven in der Speicherstadt, und ihr werdet dann sicher auch verstehen warum: Gerade mit den roten Backsteinfassaden und dem Wasser davor sieht es einfach sehr nach Hamburg aus.

fotospot speicherstadt wasserschloesschen
Nicht die idealen Lichtverhältnisse (16 Uhr im Mai)

Spannend fanden wir auch, dass ihr bei Ebbe teilweise die alten Eichenpfähle sehen könnt, auf denen die Speicherstadt erbaut wurde. Das ist schon verrückt: Diese mächtigen Lagerhäuser stehen nicht einfach auf festem Boden, sondern auf Holzpfählen im feuchten Untergrund, wie es auch in Venedig der Fall ist.

Früher wurden hier vor allem Waren wie Kaffee, Tee, Kakao und Gewürze gelagert und umgeschlagen. Heute findet in der Speicherstadt kein klassischer kommerzieller Stückgutumschlag mehr statt. Ganz verschwunden ist der Handel aber nicht: Die Speicherstadt gilt weiterhin als bedeutender Standort für Orientteppiche – und wenn ihr genau hinschaut, merkt ihr das auch an einigen Hausfassaden und Schildern. Das Speicherstadtmuseum beschreibt sie sogar als größtes Orientteppichlager der Welt.

Außerdem findet ihr in der Speicherstadt einige der bekanntesten Museen und Attraktionen Hamburgs, zum Beispiel das Miniatur Wunderland, das Hamburg Dungeon, das Gewürzmuseum und das Deutsche Zollmuseum.

Für wen lohnt sich die Speicherstadt?

Die Speicherstadt gehört für uns ganz klar zu den Hamburg Sehenswürdigkeiten, die ihr nicht auslassen solltet – besonders, wenn ihr zum ersten Mal in der Stadt seid.

Ihr könnt einfach durch die Straßen und über die Brücken schlendern, Fotos machen, ein Museum besuchen oder die Speicherstadt vom Wasser aus erleben. Am schönsten fand ich persönlich die Mischung: einmal mit dem Boot hindurch und später noch einmal zu Fuß zurück. Dann habt ihr beide Perspektiven – und beide lohnen sich.

auch eichenpfählen erbaut: speicherstadt
Auf Eichenpfählen erbaut
speicherstadt hamburg mit museen

Diesmal haben wir uns in der Speicherstadt für einen Besuch im Deutschen Zollmuseum entschieden. Thematisch passt das natürlich ziemlich gut hierher, denn die Speicherstadt war eng mit dem Hamburger Freihafen verbunden. Waren konnten hier früher gelagert, verarbeitet und weitertransportiert werden, ohne dass direkt Zoll anfiel. Genau deshalb spielt das Thema Zoll in der Geschichte dieses Viertels so eine große Rolle.

Vor dem Museum seht ihr auch noch Spuren davon: alte Gitterzäune, die die Speicherstadt früher abgrenzten, und einen ehemaligen Zollposten. Das macht den Einstieg eigentlich ziemlich spannend, weil ihr direkt merkt: Die Speicherstadt war nicht einfach nur ein hübsches Lagerhausviertel, sondern auch ein klar kontrollierter Handelsraum.

hamburg sehenswuerdigkeiten zollmuseum mit zollhaus

Im Museum selbst geht es um die Geschichte des Zolls von früher bis heute. Ihr seht unter anderem alte Uniformen, Dokumente, Kontrolltechnik und verschiedene Zollverstecke. Besonders hängen geblieben ist uns ein Bulli, der aus Südamerika gekauft wurde und in dem ziemlich viele Drogen versteckt waren.

Aber.

Wer unsere Blogartikel schon länger kennt, weiß: Ich meckere gerne mal über einen fehlenden roten Faden in der Geschichtserzählung. Und genau das war hier leider wieder mein Problem. Es gab einzelne spannende Exponate und Themen, aber irgendwie habe ich den Bogen nicht so richtig gespannt bekommen. Für mich fühlte es sich eher wie viele einzelne Zoll-Geschichten an, aber nicht wie eine Ausstellung, die mich klar mitnimmt.

Der Eintritt ist zwar sehr günstig – trotzdem gibt es von mir keine klare Empfehlung. 

zollmuseum hamburg sehenswuerdigkeiten

5.) Chocoversum - Hamburgs Schokoladenmuseum

Das Chocoversum besucht ihr nicht einfach auf eigene Faust, sondern im Rahmen einer geführten Tour. Dabei geht es Schritt für Schritt durch die einzelnen Räume – von der Kakaobohne bis zur fertigen Schokolade.

Ihr startet bei der Kakaobohne, die ein paar aus der Gruppe auch probieren dürfen, und erfahrt mehr über den Anbau von Kakao. Für uns war das besonders spannend, weil wir in Costa Rica sogar schon einmal auf einer Kakaoplantage übernachtet haben. 

Auch Nachhaltigkeit spielt während der Tour eine Rolle. Es geht unter anderem um faire Bezahlung, Arbeitsbedingungen in den Herstellungsländern und darum, was hinter einer Tafel Schokolade eigentlich alles steckt. 

Zwischendurch dürft ihr eure eigene Schokolade gestalten und verzieren. Danach geht es weiter durch die Produktion: Walzen, Conchieren und natürlich immer wieder probieren. Beim Conchieren wird die Schokoladenmasse lange gerührt und bewegt, damit sie feiner, cremiger und aromatischer wird.  Rodolphe Lindt entdeckte zufällig, wie lecker die Schokolade wird, wenn sie länger gerührt wird: Er ließ seine Rührmaschine der Überlieferung nach über das Wochenende laufen – das Ergebnis war deutlich zartschmelzender als vorher.

Für wen lohnt sich das Chocoversum?

Das Chocoversum lohnt sich für alle, die Schokolade mögen und Lust auf eine interaktive Indoor-Aktivität haben. Gerade bei Regen, mit Kindern oder wenn ihr bei euren Hamburg Sehenswürdigkeiten an einem Wochenende mal etwas anderes machen möchtet, ist die Tour eine gute Idee.

Unser Fazit: süß, informativ und deutlich spannender, als einfach nur Schokolade zu essen.

Tipp für euren Besuch im Chocoversum: Je früher ihr bucht, desto günstiger ist euer Ticket.

schokostreusel im chocoversum hamburg
Schokostreusel zum Verzieren
eigene verzierte Schokolade aus dem chocoversum
Unsere selbst verzierte Schokolade

Das Chocoversum befindet sich in Hamburgs Kontorhausviertel. Für unseren nächsten Städtetrip nach Hamburg habe ich fest vor, eine Tour durch eben dieses zu buchen. Hier gibts die Tour durch das Kontorhausviertel bei GetYourGuide*, diese führen euch dann unter anderem auch ins Chilehaus. Die GetYourGuide* Tour mit Fokus auf die Treppenhäuser hört sich auch super interessant an.

chilehaus in hamburg

6.) Aussicht vom Hamburger Michel genießen

Obwohl ich vorher schon dreimal in Hamburg gewesen bin, war ich noch die auf dem Michel – einer der beliebtesten Sehenswürdigkeiten in Hamburg! Auch das haben wir diesmal direkt geändert.

Wir hatten ein bisschen die Befürchtung, dass es später voller werden könnte, und wollten deshalb lieber direkt am Vormittag die Aussicht vom wohl bekanntesten Kirchturm Hamburgs genießen. Der Plan ging auf: Es war nicht viel los und sogar am Aufzug gab es kaum Wartezeit.

Was uns dabei wirklich überrascht hat: der Innenraum der Kirche.

Die Hauptkirche St. Michaelis kannten wir natürlich von außen, und auch die Aussicht vom Turm hatten wir schon oft auf Bildern gesehen. Aber den hellen, weißen Innenraum der barocken Kirche kannte ich vorher nicht. Der Michel ist innen viel heller, freundlicher und feiner, als ich es erwartet hätte.

altar im michel in hamburg
altar im michel in hamburg

Gegenüber im Visitor Center könnt ihr euch die Tickets für den Turm und die Krypta holen. Wir haben beides gemacht, aber bei der Krypta war ich schnell raus. Sie ist ziemlich niedrig, und weil ich einen gewissen Hang zu Platzangst habe, habe ich mich dort nicht besonders wohlgefühlt.

In der Krypta seht ihr unter anderem Gräber und Ausstellungen zur Geschichte des Michel. Mark hat sich dort noch kurz den Film angeschaut, war aber auch recht schnell wieder draußen und wirkte nicht übermäßig begeistert. Unser ehrliches Fazit dazu: Ihr verpasst nicht wahnsinnig viel, wenn ihr euch nur für das Turmticket entscheidet.

krypta im michel

Auf den Turm könnt ihr entweder mit dem Aufzug fahren oder den Weg über das Treppenhaus nehmen. Der Mann am Ticketschalter empfahl uns, zumindest einmal zu laufen, um unterwegs die Glocken zu sehen. Das haben wir dann auf dem Rückweg gemacht.

Besonders hängen geblieben ist, dass wir die Zeiger der Außenuhr hören konnten, wenn sie sich bewegten. Kein Wunder, der Minutenzeiger ist fast vier Meter lang. 

Oben auf dem Turm habt ihr dann einen Rundumblick über Hamburg. Ohne Fenster, dafür mit Gitterstäben, die aber überhaupt nicht stören. Ihr seht den Hafen, die Elbphilharmonie, die Innenstadt und bekommt noch einmal ein ganz anderes Gefühl dafür, wie nah in Hamburg vieles beieinanderliegt.

hauptkirche st michaelis hamburg highlights
blick vom michel auf die elbphilharmonie

Für wen lohnt sich der Michel?

Der Michel gehört für uns ganz klar zu den klassischen Hamburg Sehenswürdigkeiten. Gerade wenn ihr zum ersten Mal in der Stadt seid oder die Hamburg Sehenswürdigkeiten an einem Wochenende erleben möchtet, ist der Turm ein richtig guter Stopp.

Mit dem Fahrstuhl müsst ihr trotzdem noch etwa 50 Stufen selbst laufen. Das solltet ihr einplanen, aber aus unserer Sicht ist es auch mit Kindern gut machbar.

Unser Fazit: Der Michel ist für uns ein echtes Must-see in Hamburg. Nicht nur wegen der Aussicht, sondern auch wegen des überraschend schönen Innenraums.

michel hamburg reiseblog
Blick durch die Stäbe - links der Grüne Bunker
jenni und mark von der strandfamilie auf dem michel
Selfi auf dem Michel

7.) Mahnmal St. Nikolai - Hamburgs zerstörte Kirche

Vom Michel sind wir die paar Schritte zum Mahnmal St. Nikolai gelaufen – die meisten Sehenswürdigkeiten sind wirklich nah beieinander. Ihr könnt Hamburg toll zu Fuß erkunden!

Die ehemalige Kirche wurde während der Luftangriffe auf Hamburg im Jahr 1943, der sogenannten Operation Gomorrha, stark zerstört. Heute steht sie als Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft zwischen 1933 und 1945.

Wir haben uns bei unserem Besuch nur den frei zugänglichen Bereich angesehen: die Außenfassade und den zerstörten Innenraum. 

Kostenpflichtig könnt ihr außerdem mit dem Glasaufzug nach oben auf die Aussichtsplattform fahren und euch außerdem die Museumsausstellung zur Zerstörung Hamburgs im Zweiten Weltkrieg anschauen. Das haben wir diesmal nicht gemacht.

Über Instagram wurde mir danach aber mehrfach empfohlen, genau das beim nächsten Städtetrip nach Hamburg nachzuholen. 

Für wen lohnt sich das Mahnmal St. Nikolai?

Das Mahnmal St. Nikolai ist zum einen ein toller Fotostopp, zum anderen ein guter Ort, um sich mit der Geschichte Hamburgs intensiver zu beschäftigen. 

offener glpckenturm st nikolai in hamburg

5.) Fotospot: Hamburger Rathaus und chillen am Jungfernstieg

Vom Mahnmal St. Nikolai sind wir zu Fuß weiter zum Hamburger Rathaus gelaufen. Das liegt wirklich nah beieinander und passt deshalb gut zusammen, wenn ihr die Hamburg Sehenswürdigkeiten in der Innenstadt erkunden möchtet.

Das frühere Rathaus wurde beim Großen Brand von 1842 zerstört, das heutige Rathaus wurde anschließend neu gebaut. An diese Brandkatastrophe erinnert bis heute die Phönix-Laube am Turm mit der Inschrift „Resurgam“ – also: „Ich werde auferstehen“. 

Auch die Fassade lohnt einen genaueren Blick. Auf der Rathausmarktseite stehen in der sogenannten Kaisergalerie 20 Könige und Kaiser des Heiligen Römischen Reiches, darüber sind bürgerliche Tugenden wie Tapferkeit, Frömmigkeit, Eintracht und Klugheit dargestellt – ein Hinweis darauf, dass Hamburg sich als freie Hansestadt verstand. Wenn ihr euch für die Hanse interessiert, können wir euch das Hansemuseum in Lübeck sehr empfehlen – zack, da habt ihr schon das nächste Ausflugsziel in Deutschland (ein Roadtrip von Flensburg bis Travemünde ist perfekt, mit ganz viel Strandhopping!).

Für wen lohnt sich das Hamburger Rathaus?

Das Hamburger Rathaus ist ein unkomplizierter Fotostopp, wenn ihr ohnehin in der Innenstadt unterwegs seid oder Hamburg Sehenswürdigkeiten an einem Wochenende miteinander verbinden möchtet. Wer tiefer in die Geschichte eintauchen möchte: Ihr könnt auch an Führungen durch das Rathaus teilnehmen.

hamburg sehenswuerdigkeiten rathaus

Für unsere Mittagspause ging es weiter an den Jungfernstieg. Die bekannte Promenade liegt direkt an der Binnenalster und wurde als Damm angelegt, um die Alster aufzustauen.

Wir haben uns in der Europa Passage im Food Court etwas zu essen geholt (mit langer Warteschlange bei Honest Kebab) und uns damit auf die Stufen am Jungfernstieg gesetzt – mit Blick aufs Wasser und die Fontäne in der Binnenalster.

jungfernstieg hamburg sehenswuerdigkeiten

6.) Gängeviertel in Hamburg: Über Kunst und Haltung

Früher waren die Hamburger Gängeviertel dicht bebaute Wohnquartiere, in denen vor allem ärmere Arbeiterfamilien lebten. Enge Gassen, kaum Freiflächen, schlechte hygienische Bedingungen – das war lange Alltag. Die perfekte Umgebung für eine Choleraepidemie. Die katastrophalen Zustände führten später mit dazu, dass viele dieser alten Viertel abgerissen wurden.

Das heutige Gängeviertel wäre fast ebenfalls verschwunden. Als ein Investor das Viertel großteils abreißen wollte, wurde es 2009 von Künstlerinnen und Künstlern besetzt. Noch im selben Jahr kaufte die Stadt Hamburg das Gängeviertel zurück. Seitdem ist es ein Ort für Kunst, Kultur, Wohnen, Arbeiten und Begegnung.

Und genau so fühlt es sich auch an. Ein Ort zum Nachdenken. Zum Leben und Lebenlassen. Mit Ecken, Kanten, Farbe, politischen Botschaften, offenen Türen und ganz viel Liebe im Detail. Nirgendwo sonst habe ich in Hamburg so viele Fotos gemacht wie hier. 

Zwischen Streetart, alten Fassaden, Hinterhöfen und kleinen Läden wirkt das Gängeviertel wie ein Gegenentwurf zu den großen, bekannten Sehenswürdigkeiten. Vor Ort findet ihr unter anderem Cafés, ein syrisch-veganes Restaurant und einen queer-feministischen Sexshop. Das Gängeviertel ist nicht der glattgebügelte Sightseeing-Stopp. Aber gerade deshalb lohnt es sich.

Für wen lohnt sich das Gängeviertel?

Das Gängeviertel ist für alle spannend, die Hamburg nicht nur über Hafen, Michel und Speicherstadt kennenlernen möchten. Wenn ihr Kunst mögt, gerne fotografiert oder Orte mit Geschichte und Haltung spannend findet, solltet ihr hier unbedingt vorbeischauen.

blick durch rundbogentor in hamburgs gaengeviertel
streetart in hamburgs gaengeviertel
hamburg gaengeviertel
kuchen und randale gaengeviertel hamburg

7.) Grüner Bunker in Hamburg

Der Grüne Bunker auf St. Pauli gehört zu den spannendsten Gebäude der Stadt. Ursprünglich wurde der Flakturm während des Zweiten Weltkriegs gebaut und diente unter anderem als Luftschutzbunker. Heute ist aus dem grauen Betonklotz ein begrünter Ort mit Gastronomie, Kulturflächen und öffentlich zugänglichem Dachgarten geworden.

Hinweis für den Besuch Grüner Bunker: Am Eingang gibt es eine Taschenkontrolle. Große Flaschen, Metallflaschen und ähnliche Dinge müsst ihr unten stehen lassen. Der Besuch selbst ist kostenlos, über mehrere Treppen lauft ihr nach oben. Die Treppen liegen außen am Gebäude im Freien, und genau das fanden wir super. Unterwegs habt ihr immer wieder tolle Ausblicke über Hamburg – unter anderem auf das Millerntor-Stadion des FC St. Pauli, das direkt nebenan liegt.

Auf einer Etage gibt es Toiletten, außerdem findet ihr im Bunker auch ein Restaurant, ein Café und ihr könnt sogar im Hotel REVERB (Booking.com)* übernachten.

Die Dachterrasse selbst hat uns dann allerdings etwas enttäuscht. Es roch dort unangenehm nach Klo, und so richtig entspannt konnten wir die Aussicht nicht genießen. Es gab kaum Sitzplätze mit schönem Blick, und nach dem wirklich spannenden Weg nach oben hatten wir oben irgendwie mehr erwartet. Vielleicht ist es schöner, wenn ihr euch direkt ins Café setzt. Das ist dann allerdings drinnen – und bei unserem Besuch war so herrliches Wetter, dass sich das für uns nicht ganz richtig angefühlt hätte.

blick auf fußballstadion st pauli

Für wen lohnt sich der Hamburg Bunker?

Der Grüne Bunker lohnt sich, wenn ihr Lust auf eine etwas andere Hamburg Sehenswürdigkeit habt und nicht nur die klassischen Stopps sehen möchtet.

Unser Fazit: Ein beeindruckendes Gebäude mit spannender Geschichte und richtig schönen Ausblicken unterwegs. Die Dachterrasse hat uns nicht komplett überzeugt – aber den Besuch würden wir trotzdem nicht streichen.

gruener bunker hamburg sehenswuerdigkeiten
fernsehturm in hamburg

8.) Planten un Blomen: Pause im Grünen in Hamburg

Hamburg gilt als eine der grünsten Metropolen Europas und genau das fühlt ihr auch ziemlich schnell: Bei uns kam kein typisches „Großstadt-Feeling“ auf, weil die ganze Stadt durch die vielen Bäume und Pflanzen einfach immer gemütlich und entspannt wirkte. Während der Hop on Hop off Bustour wurde sogar berichtet, dass etwa 70% der Fläche begrünt ist und auf einen Hamburger Hund etwa 36 Bäume kommen (wer die Bustour macht, darf mich gerne korrigieren, falls ich mir eine Zahl falsch gemerkt habe!). 

Eigentlich bräuchtet ihr also gar nicht unbedingt eine Pause im Grünen. Einen Besuch der ehemaligen Wallanlagen können wir euch trotzdem sehr empfehlen: Die Gärten sind wirklich toll angelegt und bieten mit Japanischem Teehaus, Rosengarten und Kakteenhaus viel zu sehen. Checkt am besten hier, was aktuell blüht. Wenn ihr in Hamburg mit Kindern seid, müsst ihr natürlich die Spielplätze dort testen. 

Für wen lohnt sich Planten un Blomen? Alle. Einmal gemütlich am See chillen – idealerweise zu den Wasserspielen. Die Zeiten für die Wasserlichtspiele findet ihr unter diesem Link der Veranstaltungen, dort stehen auch die Zeiten für die früheren Wasserspiele.

 

hamburg tipps planten un bloomen
planten un bloomen hamburg mit kindern

Hafengeburtstag in Hamburg - unsere Erlebnisse

Tatsächlich waren wir eher ungewollt während des Hamburger Hafengeburtstags in der Stadt. Mark war vorher auf der OMR, und da bot es sich an, dass wir anderen einfach nach Hamburg nachgekommen sind. Die Festlichkeiten haben wir deshalb nicht wirklich geplant, sondern eher irgendwo zwischen „nehmen wir mit“ und „ignorieren wir lieber“ erlebt.

Was wir uns am Hafengeburtstag in Hamburg angeschaut haben:

  • Einlaufen der Schiffe: Joa. Kann man machen, muss man aber nicht. Für uns war das ehrlich gesagt eher langweilig.
  • Deutlich spannender wurde es bei „Joint Rescue“, einer Vorführung mit einem brennenden Schiff auf der Elbe und Helikoptereinsatz. Das hat auf jeden Fall unseren Feuerwehrmann Mark begeistert.
  • Das Schiffsballett haben wir uns später von der gegenüberliegenden Elbseite angeschaut. Dafür sind wir durch den Alten Elbtunnel gelaufen und standen dann in der Nähe vom Theater „König der Löwen“. Dort war es deutlich entspannter als am Aussichtspunkt Steinwerder, wo sich viel mehr Menschen gesammelt hatten. Das Schiffsballett selbst? Eher wieder langweilig.

Insgesamt war es schon nett, die Stimmung rund um den Hafengeburtstag mal mitzuerleben. Es gab überteuerte frittierte Speisen, Bier in Massen und natürlich sehr viele Menschen. Morgens und vormittags war das noch ganz angenehm, später wurde es uns aber schnell zu voll. Deshalb haben wir uns am Ende auch gegen die Drohnenshow und das Feuerwerk entschieden. 

Für wen lohnt sich der Hamburger Hafengeburtstag?

Wenn ihr große Hafenfeste mögt, Schiffe spannend findet und kein Problem mit vollen Promenaden habt, kann der Hamburger Hafengeburtstag bestimmt ein Erlebnis sein. Gerade rund um die Landungsbrücken ist dann richtig viel los und ihr könnt auf viele Schiffe drauf und euch diese anschauen.

Für uns war es eher ein Zusatzprogramm zu den klassischen Hamburg Sehenswürdigkeiten. Nett, es mal gesehen zu haben – aber beim nächsten Mal würden wir Hamburg wahrscheinlich lieber wieder außerhalb eines großen Events besuchen.

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Einfahrt San Diego
farbiges ende des schiffsballett am hafengeburtstag hamburg
Farbiges Ende des Schiffsballetts

Unterkünfte in Hamburg

Wir waren diesmal mit meinen Geschwistern in Hamburg unterwegs und damit insgesamt sechs Erwachsene. Für uns hat deshalb eine Unterkunft am meisten Sinn gemacht, in der alle genug Platz haben und wir abends noch gemeinsam sitzen konnten. Entschieden haben wir uns für eine gemütliche Airbnb-Unterkunft mit ausreichend Betten für alle, künstlerischem Dekor und einer richtig guten Ausstattung. Für unsere Gruppe war das genau passend: unkompliziert, gemütlich und praktisch, ohne dass wir uns auf mehrere Hotelzimmer aufteilen mussten.

Die Eltern meines Schwagers waren zur gleichen Zeit in Hamburg und haben im Clipper Boarding House (Booking.com)* übernachtet. Das liegt ziemlich zentral und wirkt echt schicker. Aus ihrem Zimmer konnten sie sogar auf den Michel blicken – schlechter kann man in Hamburg wirklich nicht aufwachen.

Mein Bruder war bei einem früheren Hamburg-Besuch außerdem im Renaissance Hotel Hamburg (Booking.com)* am Jungfernstieg und damit ebenfalls sehr zufrieden. Gerade wenn ihr lieber klassisch im Hotel übernachtet und zentral wohnen möchtet, könnte das eine gute Option sein.

Mark war während der Messe etwas außerhalb in diesem Apartment Hotel (Booking.com)* mit eigener Küchenzeile untergebracht. Fußläufig sind keine Sehenswürdigkeiten in der Nähe, daher müsstet ihr hier die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen.

unterkunft hamburg
AirBnB mit viel eigener Kunst und selbstgebauten Holzmöbeln

Unser Fazit zu den Sehenswürdigkeiten in Hamburg

Was für eine schöne Stadt.

Wir fanden drei volle Tage fürs Sightseeing in Hamburg ziemlich perfekt. Lang genug, um viele der wichtigsten Hamburg Sehenswürdigkeiten entspannt mitzunehmen – und trotzdem kurz genug, dass sich die Stadt nach einem richtig schönen Städtetrip angefühlt hat und nicht nach Programmarbeit.

Natürlich haben wir noch ein paar offene Punkte auf unserer Liste. Aber ehrlich gesagt: Bei einer Stadt wie Hamburg ist das gar nicht schlimm. Im Gegenteil. So eine entspannte, vielseitige und irgendwie immer wieder schöne Stadt besuchen wir doch gerne noch einmal.

Mein klares Highlight war das Gängeviertel. Dieser Ort hatte für mich einfach die meiste Atmosphäre. Direkt danach kommt aber die Hafenrundfahrt – vor allem wegen der Blicke auf die riesigen Containerschiffe und die Elbphilharmonie vom Wasser aus.

Wenn ihr noch nie in Hamburg wart: Macht es.

Und wenn ihr zwischendurch gut essen gehen möchtet, können wir euch das Portugiesenviertel sehr empfehlen. Wenigstens für ein paar Pastéis de Nata – oder wie ich wahrscheinlich viel zu lange gesagt hätte: diese kleinen, unfassbar leckeren portugiesischen Puddingtörtchen.

blick auf hafen in hamburg vom michel aus
Blick vom Michel auf den Hafen
containerschiff im hamburger hafen
Containerschiff

Transparenzhinweis

Dieser Artikel über die Sehenswürdigkeiten in Hamburg basiert komplett auf unseren eigenen Erfahrungen. Wir haben die Reise selbst geplant, gebucht und bezahlt. Es gab keine Pressereise, keinen Auftrag und keine bezahlte Zusammenarbeit mit den genannten Unterkünften, Restaurants, Tourenanbietern oder Sehenswürdigkeiten.

Alles, was ihr hier lest, haben wir selbst erlebt – inklusive schöner Ausblicke, langer Warteschlangen, kleiner Enttäuschungen, leckerer Schokolade, voller Hafengeburtstagsmomente. Unsere Einschätzungen sind deshalb subjektiv und ehrlich: Was uns begeistert hat, schreiben wir genauso auf wie das, was uns nicht komplett überzeugt hat.

Einige Links im Artikel sind Affiliate-Links. Wenn ihr darüber etwas bucht oder kauft, erhalten wir eine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Ihr unterstützt damit freiwillig unsere Arbeit am Blog und helft uns, weiterhin persönliche Reiseberichte wie diesen zu schreiben. Vielen Dank dafür.

Vielen Dank für eure Unterstützung!

Wir hoffen, unsere Beiträge konnten euch bei der Reiseplanung helfen. In diesen Blog investieren wir viel Zeit und Leidenschaft, und wir stellen die Inhalte gerne kostenlos zur Verfügung. Falls ihr unsere Arbeit finanziell wertschätzen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Unterstützung – so helft ihr uns, weiterhin nützliche Inhalte für euch zu erstellen.

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  • Beitrag zuletzt geändert am:15. Mai 2026