Cathedral Cove Neuseeland – Highlight auf der Coromandel Halbinsel

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  • Beitrag zuletzt geändert am:1. Januar 2024
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Im folgenden Artikel geben wir euch wertvolle Tipps für euren Besuch der Cathedral Cove auf der Coromandel Halbinsel in Neuseeland. Wir klären alle wichtigen Fragen, die ihr für eure Reiseplanung zur Cathedral Cove wissen solltet: Wo befindet sich die berühmte Bucht und wie kommt ihr dorthin? Warum ist dieser Ort so bekannt, was gibt es dort zu sehen und lohnt sich der Besuch? Wann ist die beste Zeit, um die Cathedral Cove auf Neuseelands Nordinsel zu besuchen und was solltet ihr beachten?

Gleich zu Beginn geben wir euch schon mal unser Fazit, ob sich ein Besuch der Cathedral Cove lohnt: Ihr solltet euch diese einmalige Sehenswürdigkeit in Neuseeland auf keinen Fall entgehen lassen!

Wichtige Ergänzung: Der Cathedral Cove Track ist gesperrt (Stand 01.2024). Ihr erreicht die Cathedral Cove nur über das Wasser! Hier gehts zu den aktuellen Infos zu den Besuchsmöglichkeiten.

Die Cathedral Cove befindet sich im Nordosten der Nordinsel Neuseelands auf der Coromandel Halbinsel, nördlich von Hahei. In der Nähe dieser beliebten Sehenswürdigkeit befindet sich eine weitere Top-Attraktion: der Hot Water Beach, an dem ihr euch einen kleinen Sandpool am Strand bauen könnt und dort dann im heißen Wasser sitzt – hier befinden sich nämlich heiße Quellen direkt am Meer. Alle Infos für den Hot Water Beach haben wir euch hier zusammengestellt.

Die Fahrtzeit von Auckland nach Hahei beträgt etwa 2 Stunden. Somit lässt sich diese Attraktion Neuseelands ideal auf eurer Reiseroute über die Nordinsel einplanen.

Falls ihr noch keinen Mietwagen habt, könnt ihr diesen wie wir auch günstig über CHECK24 (Link zum Mietwagenvergleich)* buchen.

Was ist besonders an der Cathedral Cove?

An der Cathedral Cove befindet sich die bekannte kathedralenförmige Höhle Cathedral Cave aus hellem Kalkstein, welche ihr bei Ebbe wie einen natürlichen Tunnel durchqueren könnt und mit einen der bekanntesten Fotospots selbst genießen könnt: Der Blick aus der Höhle auf den weißen Sandstrand und die Felsformation Te Hoho Rock.

Als wäre die tunnelartige Höhle an diesem Traumstrand mit den weiteren, wirklich sehenswerten Felsformationen, wie der Smiling Sphinx, nicht schon sehenswert genug, werdet ihr auf dieser kurzen Wanderung weitere tolle Erlebnisse für das perfekte Neuseeland-Feeling bekommen. Entlang des Cathedral Cove Walks bieten sich tolle Küstenausblicke und gleichzeitig eine Landschaft wie aus dem Auenland mit grünen Wiesen, dunklen Wäldern und großen Farngewächsen.

Der Maori Name dieser Bucht lautet Te Whanganui-A-Hei – was übersetzt die große Bucht des Hei bedeutet und die Heimat des Maori-Häuptlings Hei bezeichnet.

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Wann ist die beste Zeit um die Cathedral Cove zu besuchen?

Die Höhle Cathedral Cave ist so besonders, da sie die beiden Sandstrände Cathedral Cove und Mares Leg Cove miteinander verbindet. Damit ihr durch die Höhle laufen könnt, um beide Strände zu erkunden und natürlich um diesen beliebten Fotospot auf der Coromandel Halbinsel gebührend fotografieren zu können, müsst ihr vor eurer Wanderung den Tide-Chart (Link zu der Gezeitenübersicht) checken und bei Ebbe an der Cathedral Cove sein.

Viele Fotografen schätzen den Blick aus der Höhle mit einsetzender Flut oder beginnender Ebbe, wenn das Wasser noch bis in die Cathedral Cove für eine tolle Spiegelung eintritt. Die Cathedral Cove öffnet sich gegen Osten – besonders magisch soll die Stimmung daher bei Sonnenaufgang sein. Wenn die Gezeiten es erlauben, könnt ihr bei Sonnenaufgang dem großen Besucherstrom entgehen und werdet ein ganz besonderes Erlebnis haben – für uns auf der Neuseelandreise mit Kindern ein Ding der Unmöglichkeit – wir wollten lieber ausschlafen.

Wer schon mal eine Küstenwanderung bei bedecktem Himmel oder Regen gemacht hat, weiß, dass es ohne die Sonne keine wundervollen blau und türkisen Wasserfarben, sondern nur ein graues Gemisch gibt.

Daher ist die beste Zeit für euren Besuch der Cathedral Cove in Neuseeland bei Ebbe und Sonnenschein!

Bei bewölktem oder regnerischen Wetter lieber eine der anderen Sehenswürdigkeiten auf der Coromandel Halbinsel besuchen – schaut euch hier unseren Blogartikel mit allen Tipps an.

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Te Hoho Rock und Cathedral Cave

Was kostet der Besuch der Cathedral Cove in Neuseeland?

Es gibt keinen Eintrittspreis und keine Parkgebühren für die Cathedral Cove. Der Besuch an der Cathedral Cove ist kostenfrei – außer ihr entscheidet euch für die Nutzung des kostenpflichtigen Shuttlebusses oder eine Anreise über das Wasser.

Wo kann ich parken, wenn ich die Catheral Cove besuchen möchte?

In der Zeit vom 1.Mai bis 30. November, sprich im neuseeländischen Winter, könnt ihr direkt auf dem kostenfreien Besucherparkplatz Cathedral Cove Car Park parken. Hier startet auch der Cathedral Cove Walk.

Aufgrund des starken Besucherandrangs im neuseeländischen Sommer ist dieser Parkplatz zwischen 1. Oktober und 30. April geschlossen. Wollt ihr in diesen Monaten die Cathedral Cove besuchen, könnt ihr kostenlos auf dem großen Cathedral Cove Park & Ride Parkplatz parken. Von hier fährt der kostenpflichtige Shuttlebus zum Startpunkt des Cathedral Cove Walks oder ihr lauft die zusätzlichen 2 km auf den Berg zum Ausichtspunkt und Start der Wanderung.

Einen weiteren kostenfreien Parkplatz gibt es in Strandnähe, den Hahei Beach Carpark. Dieser Strandparkplatz ist deutlich kleiner als der Park & Ride Parkplatz, die Entfernung beider Parkplätze beträgt etwa 10 Gehminuten.

Unser Tipp, wenn ihr während der Hauptsaison die Cathedral Cove besuchen und nicht den Shuttlebus nutzen möchtet: Ladet euch die App Maps Me mit der entsprechenden Neuseelandkarte aufs Handy, dort werden euch alle Wanderwege angezeigt. Vom Hahei Beach führt ein Wanderweg entlang der Küste zur Cathedral Cove.

Auf keinen Fall dürft und sollt ihr entlang des Weges auf den Berg zum Aussichtspunkt „Cathedral Cove Viewing Deck“ parken. Die Cathedral Cove ist die Top-Attraktion auf der Coromandel Halbinsel und unserer Meinung nach wurde mit der Einrichtung des kostenlosen Park & Ride Parkplatzes und dem Shuttle Bus die richtige Entscheidung getroffen, um eine gute touristische Infrastruktur zu bieten, ohne die Anwohner allzusehr einzuschränken.

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Smiling Sphinx Rock

Wie funktioniert der Shuttle-Service?

Von der Zeit zwischen 1. Oktober und 30. April ist der obere Parkplatz am Startpunkt des Cathedral Cove Walks gesperrt. In dieser Zeit könnt ihr den kostenpflichtigen Shuttlebus nutzen.

Der Shuttlebus startet am großen Cathedral Cove Park and Ride Parkplatz und fährt zwischen 9 und 18 Uhr alle 20 Minuten zum Aussichtsdeck – dem Startpunkt des Cathedral Cove Walks – und wieder zurück. Der Preis für den Hin- und Rückweg kostete für uns als Familie mit zwei Kindern 14 NZD (Stand 11.2022).

Die Tickets für den Shuttle könnt ihr online vorab, am Ticketautomaten vor Ort (Kreditkarte) oder direkt beim Busfahrer (Bargeld) kaufen.

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Wie lange dauert die Wanderung zur Cathedral Cove?

Wichtige Info: Der Cyclone Gabrielle richtete Anfang 2023 große Schäden auf der Coromandel Halbinsel an. Der Wanderweg zur Cathedral Cove ist aktuell noch gesperrt (Stand 1.1024). Informiert euch vor eurem Besuch hier vorab, ob der Trail wieder geöffnet ist.

Die Wanderung von dem Cathedral Cove Viewing Deck bis zur Cathedral Cove dauert auf dem direkten Weg etwa 45 Minuten. Entlang des 2,5 km langen Cathedral Cove Walks habt ihr die Möglichkeit, vom Hauptweg zur Gemstone Bay (steiniger Schnorchelstrand), zur Stingray Bay (halbmondförmiger Sandstrand) und zu einem Aussichtspunkt abzubiegen. Den Abzweig zum Aussichtspunkt kurz vor der Cathedral Cove haben wir nicht genommen, dieser wohl sehr steile Weg war auf dem Hinweisschild mit 50 zusätzlichen Minuten angegeben.

Lauft ihr zusätzlich den Weg vom Park & Ride Parkplatz bis zur Cathedral Cove Viewing Deck, solltet ihr laut Google Maps zusätzlich eine Stunde (insgesamt) einplanen. Der Weg vom Viewing Deck bis zum Hahei Beach war einfach ebenfalls mit einer halben Stunde angegeben. Da wir bequem waren und den Shuttlebus nutzten, können wir euch hierzu keinen Erfahrungswert liefern.

Wenn jemand von euch diesen Weg gelaufen ist: Wir freuen uns über einen Kommentar mit Infos, wie lange, anstrengend und sehenswert der Weg zur Aussichtsplattform ist!

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Startpunkt des Cathedral Cove Walks
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Cathedral Cove Walk

Wie anstrengend ist der Weg zur Cathedral Cove?

Der Cathedral Cove Walk ist asphaltiert und gut angelegt. Es gibt ein paar Höhenmeter zu bewältigen, die aber wirklich gut zu meistern sind. Immer mal wieder findet ihr Bänke zum Ausruhen und um die Aussicht zu genießen. Da der Weg an sich auch sehr abwechslungsreich ist, kommt niemals Langeweile auf: Ihr wandert mal mit Blick auf die Inseln im Meer, mal durch ein schattiges, farnbewachsenes Wäldchen. Dann geht der Weg weiter entlang einer Landschaft, die direkt an das Auenland erinnert, mit hohen Bäumen und saftigen Wiesen.

Auf diesem Teil des Weges wäre es sogar möglich, einen Kinderwagen zu schieben. Allerdings könnt ihr diesen nicht mit an die Strände nehmen, da die Zugänge immer über einige Treppenstufen erfolgen.

Zu den einzelnen Stränden führen euch dann teils längere Treppen, im neuseeländischen Sommer kommt man da schon mal ins Schwitzen. Immernoch aber wirklich alles gut machbar, da es eben auch hier genügend Schatten auf den Treppen gibt.

Besucht ihr mit kleineren Kindern die Cathedral Cove, empfehlen wir euch eine Trage mitzunehmen. Falls eure Kinder anschließend keine mehr Lust haben, zu Fuß zurück zu laufen, könnt ihr auch das kostenpflichtige Wasser-Taxi nehmen, welches euch an den Hahei-Beach bringt. Die Preise und Infos für das Wassertaxi der Cathedral Cove findet ihr hier.

Wieviel Zeit solltet ihr für den Besuch der Cathedral Cove einplanen?

Wir waren insgesamt 2 1/2 Stunden auf dem Cathedral Cove Walk unterwegs: In diesen 2 1/2 Stunden fuhren wir mit dem Shuttle zum Startpunkt der Wanderung, liefen zur berühmten Bucht, wo wir Fotos schossen und den ganzen Strand erkundeten, machten ein Picknick an der Stingray Bay und einen kurzen Fotostopp an der Gemstone Bay, liefen den Cathedral Cove Trail zurück und erwischten ohne Wartezeit direkt einen Shuttlebus zurück zum Besucherparkplatz.

Wir empfehlen euch daher, mindestens zwei Stunden für den Cathedral Cove Walk und Aufenthalt dort einzuplanen. Wollt ihr an der Stingray Bay oder der Gemstone Bay schnorcheln, solltet ihr mehr Zeit einplanen!

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Wie könnt ihr sonst noch zur Cathedral Cove kommen?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, an die Cathedral Cove zu gelangen:

  • Wir sind über den etwa 45-minütigen Cathedral Cove Walk an den Strand gelaufen – können wir euch sehr empfehlen!
  • Wer nicht laufen möchte, kann das kostenpflichtige Wasser-Taxi wählen. Dies ist aber nicht unbedingt preisgünstig, daher empfehlen wir dies eher als „Backup-Option“ für den Rückweg im Kopf zu behalten. Es ist keine Vorbuchung für das Wasser-Taxi nötig – hier findet ihr die Infos.
  • Total gerne hätten wir die Kajak-Tour zur Cathedral Cove gemacht. Die Kajak-Touren sind familienfreundlich und für Kinder ab 5 Jahren geeignet. Da für den Tag, an dem wir die Cathedral Cove besuchten, zunächst durchwachsenes Wetter gemeldet war, schien uns der Preis für eine eventuelle Kajak-Tour im Regen dann aber zu hoch. Die Infos und Preise zur Kajak-Tour sind hier verlinkt.
  • Eine weitere Option, um an die Cathedral Cove zu gelangen, ist zum Beispiel die Fahrt im Glass Bottom Boat. Dies könnte interessant sein, wenn ihr mit kleinen Kindern durch Neuseeland reist.

Hinterlasst uns gerne einen Kommentar, auf welchem Weg ihr die Cathedral Cove besucht habt!

Wo gibt es Toiletten?

Auf den Parkplätzen und sogar direkt an der Cathedral Cove gibt es Toiletten. Selbst wenn ihr nicht auf die Toilette müsst, lohnt sich ein Blick ins Klohäuschen am Strand der Cathedral Cove: hier thront es sich mit Blick aufs Meer besonders gut! Vielleicht der tollste Toilettenblick, den wir je hatten.

Allerdings gibt es kein fließendes Wasser an der Cathedral Cove und damit kein Waschbecken, dafür einen gefüllter Handschaum-Spender.

Kann man dort am Strand schwimmen?

Wir haben einige Leute gesehen, die sich am Strand der Cathedral Cove abkühlten. Wenn ihr dort schwimmen möchtet, solltet ihr euch das Schild am Strandzugang anschauen und euch mit den Gefahren vertraut machen.

Sicherer ist es, in der geschützten Bucht der Stingray Bay zu schwimmen. An der steinigen Gemstone Bay gibt es sogar einen Unterwasser-Schnorcheltrail.

Auch wenn Mark und die Kinder begeisterte Taucher sind und wir Ende November, also fast schon im neuseeländischen Sommer, an der Cathedral Cove waren, sind wir dort nicht schwimmen gegangen – die Wassertemperatur betrug etwa 17 Grad. Ohne einen Neoprenanzug ist uns das dann doch zu kalt gewesen.

Die Wassertemperatur an der Cathedral Cove beträgt im neuseeländischen Winter etwa 15 Grad. Die „Schwimm-Saison“ an der Cathedral Cove ist von Januar bis April bei einer Wassertemperatur von etwa 20 Grad.

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Stingray Bay
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Stingray Bay

Ist der Besuch an der Cathedral Cove gefährlich?

Neben den Wasserströmungen beim Schwimmen im Meer wird an den Stränden auch vor herabfallenden Gesteinsbrocken gewarnt. Ihr erreicht die Strände jeweils vom höheren Küstenweg über mehrere Treppenstufen. Befindet ihr euch unten am Strand, blickt ihr die hohe Küstenwand hinauf – ein abbrechender Stein stellt eine mögliche, wenngleich seltene Gefahr dar. Auch in der Cathedral Cave habt ihr – wie in jeder anderen Höhle – das Risiko von herabfallenden Gesteinsbrocken.

Was solltet ihr einpacken?

Für eure Wanderung und den Strandbesuch der Cathedral Cove empfehlen wir euch folgende Dinge einzupacken:

  • Trage, wenn ihr mit kleinen Kindern unterwegs seid
  • Sonnencreme und Kopfbedeckung
  • genügend Trinkwasser und Snacks (es gibt keine Trinkbrunnen)
  • Badebekleidung, Handtücher, ggf. UV-Shirts und Schnorchelausrüstung

Welcher Film wurde an der Cathedral Cove gedreht?

Die Cathedral Cove ist Drehort einer Szene aus den Chroniken von Narnia. Im zweiten Teil der Narnia Reihe „Prinz Kaspian von Narnia“ (Amazon Link)* verschwinden die Pevensie-Geschwister plötzlich von der U-Bahn-Station und tauchen in der Narnia-Welt an einem Strand wieder auf: der Cathedral Cove.

Aus der beliebten Buchreihe „Die Chroniken von Narnia“ (Amazon Link)* wurden drei der fünf Bücher verfilmt – eine ideale Einstimmung für den Neuseeland-Urlaub, wo einige Szenen gedreht wurden.

Unser Geheimtipp für euren Besuch an der Cathedral Cove

An der Strandbucht auf der rechten Seite der Cathedral Cove befindet sich etwa in Höhe auf der Felsformation der Smiling Sphinx eine kleine Höhle im Felsen. Aufgrund der Regenfälle in den vorherigen Tagen lief ein schmaler Wasserfall über den Höhleneingang – klar, dass unsere Kinder einen Blick in die Höhle werfen wollten. Dies können wir euch auch empfehlen, wenn ihr an der Cathedral Cove seid: ein geniales Fotomotiv!

Denkt jedoch bei jedem Besuch von Höhlen daran, dass diese durch Erosion geformt wurden und immer noch geformt werden. Jeder Höhlenbesuch ist mit einem gewissen Risiko verbunden, da möglicherweise Gesteinsbrocken herabfallen könnten.

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Wo übernachten, wenn ihr die Cathedral Cove besuchen möchtet?

Seid ihr mit einem Camper in Neuseeland unterwegs und wollt die Cathedral Cove besuchen, ist das Hahei Beach Resort der nächste Campingplatz. Alternativ bietet sich das kostenfreie Cooks Beach Reserves an, hierfür muss euer Fahrzeug einen „selfcontained Aufkleber“ haben. Weitere Infos und kostenlose Übernachtungsplätze findet ihr auf der Coromandel Homepage zum Thema Freedom Camping.

Ihr befindet euch noch in der Planungsphase eurer Neuseeland-Reise und wollt mit einem Wohnmobil reisen? Dann können wir euch empfehlen, euch von der CamperOase (Link zum Anbieter)* beraten zu lassen. Wir haben mit der CamperOase* während unserer Australienurlaube sehr positive Erfahrungen gemacht.

Wenn ihr – wie wir – Neuseelands Nordinsel per Mietwagen bereist, findet ihr ein großes Angebot an Unterkünften direkt in Hahei über Booking.com (Link zu den Unterkünften)*.

Unseren Mietwagen für unseren Roadtrip durch Neuseeland haben wir erneut sehr günstig über CHECK24* buchen können.

Wir haben auf der Westseite der Coromandel Halbinseln in diesem tollen AirBnB gewohnt – die Lage ist nicht ideal, da sich die tollsten Strände der Coromandel Halbinsel auf der Ostseite befinden. Dafür waren die Preise in Coromandel Town jedoch für uns sehr verlockend.

Unser Fazit: Lohnt sich die Cathedral Cove auf der Coromandel Halbinsel?

Die Frage, ob sich die Wanderung zur Cathedral Cove in Neuseeland lohnt, haben wir ja direkt zu Beginn schon beantwortet: Auf jeden Fall solltet ihr euch diesen wundervollen Strand mit der einzigarten Cathedral Cave anschauen!

Wir waren mal wieder völlig begeistert, was aus dem Zusammenspiel von Wind und Wasser alles so geformt wird. Der Blick aus der Höhle auf den Strand Cathedral Cove und den Te Hoho Rock ist DER Fotospot auf der Coromandel Halbinsel und echt dort zu stehen, die Farben zu sehen und diese Landschaft zu genießen ist ein absolutes Highlight!

Auch mit Kindern ist die Cathedral Cove ein gelungenes Auflugsziel. Der Cathedral Cove Walk ist nicht zu anspruchsvoll (eine Trage solltet ihr für kleinere Kinder lieber einpacken), die Strände bieten einen tollen Spielplatz mit Felsen zum Klettern am Strand der Cathedral Coveso. Es gibt so viel zu entdecken, mit einem Wasserfall und einer kleinen Höhle am Strand Mares Leg Cove auf der anderen Seite der Cathedral Cave. Zum Plantschen und Schwimmen eignet sich die Stingray Bay.

Schaut euch zur Inspiration für weitere Sehenswürdigkeiten auf der Coromandel Halbinsel auch unseren ausführtlichen Reisebericht an!

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