Islands Osten – Highlights und Sehenswürdigkeiten

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Während unserer Europareise erkundeten wir Island mit unseren Kindern im Oktober 2020. Von Reykjavik aus fuhren wir in den Norden, einmal im Uhrzeigersinn entlang der Ringstraße. Unsere Highlights in Islands Osten haben wir hier für euch zusammengestellt.

Wir starten unsere Highlights in Islands Osten direkt mit dem Instagram Top-Stopp: dem Studlagil Canyon. Erst seitdem ein Staudamm in der Nähe gebaut wurde ist es möglich, die genialen Basalt-Formationen am Studlagil Canyon zu besuchen. Nach und nach wird die Infrastruktur dort ausgebaut, um den Besucherströmen, die nun diese beliebte Foto-Kulisse in Islands Osten ansteuern, gerecht zu werden.

Wir besuchten den Canyon von der Westseite. Hier gibt es eine Aussichtsplattform direkt am Parkplatz und einen kleinen Trampelpfad hinunter, der aber im Oktober 2020 gesperrt war (glatt und eisig).

Von der Ostseite ist der Abstieg in den Canyon wohl besser, jedoch müsst ihr hierfür einen längeren Wanderweg einplanen (etwa 5km einfach!) und egal wie: feste Schuhe und vorsichtig sein! Es geht tief hinunter!

Die Anfahrt ist beide Male simple: Um an den Studlagil Canyon zu kommen, fahrt ihr von der Ringstraße ab auf die 923. Wenn ihr die Westseite besuchen wollt, parkt ihr am Bauernhof Klaustursel. Wenn ihr die Aussichtsplattform am Studlagil Canyon besuchen wollt: einfach weiterfahren zum Bauernhof Grund und dort parken.

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Seydisfjördur - Perle in Islands Osten

Auf unserer Route von Reykjavik im Uhrzeigersinn entlang der Ringstraße habe ich bisher immer behauptet: Eigentlich ist keine der Städte ein unbedingtes Must-See. Bei dieser ganzen atemberaubenden Natur ist klar, dass darauf der Fokus liegt.

Nicht so bei Seydisfjördur! Seydisfjördur ist für uns das süßeste Städtchen Islands! Die bunte Regenbogenstraße, welche auf die Kirche zuführt, ist seit einiger Zeit ein super beliebter Foto-Spot im Osten Islands. Aber allgemein sind die Häuser am Fjord einfach zauberhaft und die Anfahrt über die Serpentinenstraße hinunter zum Fjord – vorbei an malerischen Wasserfällen – ist einfach genial!

Übrigens kommt hier die Fähre von Dänemark aus an. Wer also nicht fliegen möchte oder mit dem eigenen Fahrzeug Island bereist, dann startet eurer Roadtrip in Seydisfjördur.

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Gufufoss

Auf dem Hin- und Rückweg nach Seydisfjordur könnt ihr schon ganz viele Kunstobjekte bestaunen: Skulpturen, Computer-Monitore auf bunten Steinen (mitten im Nirgendwo) oder, was uns viel besser gefällt – Stopps an einem der vielen Wasserfälle einlegen.

Am Gufufoss waren wir echt lange. Die Kids hüpften glücklich über die Steine im Wasserbett und ja – mag sein, dass es danach nasse Füße und Hosen gab und wir mangels Ersatzkleidung uns auf den Rückweg machten… Den Spaß war es aber wert und ihr könnt ja einfach IMMER Ersatzkleidung (und Schwimmsachen sowieso) im Kofferraum haben, wenn ihr mit Kindern Island erkundet.

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Unser Fazit zu Islands Osten:

Seydisfjördur ist ein total putziges Örtchen und der Studlagil Canyon bestimmt ein total unvergessliches Erlebnis! Wir haben unseren Aufenthalt im Osten Islands recht kurz gehalten, hier werdet ihr aber sicher die Chance haben, fernab von Touristenströmen die isländische Natur zu genießen.

Im Süd-Osten Islands liegen richtig viele tolle Sehenswürdigkeiten, wir der Gletschersee Jökulsarlon und der Diamond Beach. Diese Highlights haben wir in den Blogbeitrag „Süd-Island – die Highlights (folgt bald)“ gepackt.

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Diamonds Beach
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