Ein Stückchen Heimat und ein Stückchen Fernweh

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  • Beitrag zuletzt geändert am:25. Juli 2023
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Über drei Jahre waren wir als Familie auf Weltreise. In dieser Zeit haben wir uns interessiert mit fremden Kulturen beschäftigt, sind durch tropische Landschaften und trockene Wüsten gewandert, haben zudem ungewohnte kulinarische Highlights ausprobiert. So spannend jeder neuartige Eindruck war, so sehr haben wir uns gefreut, sobald wir vertraute Dinge in der Ferne entdeckten: deutsche Beschilderungen in Texas oder überhaupt deutsche Städtenamen in den USA, Spezialitäten aus der Heimat (Brot! Brezeln!) oder auch einfach eine Landschaft, die uns an Zuhause erinnerte. 

Auf unseren Roadtrips durch verschiedene Länder gab es eine ziemlich besondere „Attraktion“, die in uns Heimatgefühle hervorrief. Etwas, mit dem wir so nicht gerechnet hatten: ALDI Filialen. 

Hört sich verrückt an, aber es gab im Camper regelmäßig Begeisterungsausbrüche, wenn wir beispielsweise auf dem US-Highway ein ALDI-Schild entdeckten. Und erst Recht, wenn wir durch die vertrauten Gänge liefen, auch im Ausland eine Münze für den Einkaufswagen benutzten und Produkte im Korb landeten, die wir aus Deutschland kannten. Unsere Familie daheim bekam nicht nur Selfies von uns vor freilebenden Elefanten, am Uluru oder vor den Pyramiden von Gizeh. Genauso gab es Selfies von uns vor ALDI-Filialen in Australien, den USA oder Italien. 

Sogar das ALDI-Wochenprospekt löste wohlige Heimatgefühle aus und endete als Ostergeschenk von Julian für seinen großen Bruder „Weil du dir das doch daheim immer so gerne anguckst!“. So ganz überraschend sollte es eigentlich nicht sein, dass tatsächlich ALDI eine feste Verbundenheit für uns mit Zuhause bedeutet. Immerhin feierten Oma und Opa in ALDI-Weihnachtspullis mit uns in Island (ohne Weihnachtsbaum, dafür mit Nordlichtern) Heiligabend und die Standard-Antwort auf „Opa, wo hast du das her?“, lautet sowieso „Vom ALDI!“.

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ALDI Schild ohne Shop in Indonesien
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ALDI in den USA

Jetzt sitzen wir nach so vielen Jahren mit spannenden Abenteuern im Ausland wieder im heimischen Garten bei Oma und Opa. Umringt von den „hab ich aus dem ALDI“-Sachen, die uns auf der Weltreise an Zuhause erinnerten. Heimatgefühle sind wieder eine Selbstverständlichkeit. Wir spazieren auf gewohnten Wegen, blicken in bekannte Gesichter, finden auf Anhieb alle Produkte im Supermarkt und müssen nicht mal Preise umrechnen.

Während ich hier sitze und diesen Artikel schreibe (ungelogen: auf der ALDI-Sonnenliege), futtere ich ein Mochi-Eis. Ich weiß noch ganz genau, wo ich mein erstes Mochi gegessen habe: in Los Angeles auf dem Rodeo Drive. Die Sonne schien, Julian war glücklich, weil ein Luxusauto nach dem anderen an uns vorbei fuhr und wir spekulierten, welcher Promi sich wohl gerade vom eigenen Chauffeur zum Luxuslabel nebenan bringen lässt.

Dieses Mochi-Eis (ihr kennt die Standard-Antwort und wisst genau, wo der Opa das gekauft hat) bringt mir jetzt hier, Zuhause, ein wohliges Fernweh-Gefühl. Manchmal sind es gar nicht die großen oder offensichtlichen Dinge, die Reise-Erinnerungen in uns aufleben lassen. Manchmal ist es einfach das Mochi-Eis. 

→ Eigene Erlebnis-Eis-Momente verknüpfen mit dem Eissortiment von ALDI*

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Rodeo Drive in Los Angeles

Ich muss zugeben: Mittlerweile kribbelt es wieder in mir. Ich habe Lust zu Reisen, möchte neue Orte entdecken. So ganz begeistert sind unsere Kinder von den neuen Abenteuern, die in meinem Kopf schweben, aber nicht. Für die beiden gibt es nach der Weltreise ganz andere Dinge, die nun Vorrang haben: vor allem die Zeit mit Freunden genießen. 

Daher haben wir uns – big announcement – einen Campervan gekauft. Klein genug, dass ich mich traue, damit durch Deutschland und Europa zu fahren, groß genug, damit wir alle 4 darin übernachten können. So werden wir in den nächsten Monaten immer wieder kleine – vielleicht auch mal längere – Touren durch Deutschland und unsere Nachbarländer unternehmen. So, dass die Kinder Zeit mit ihren Freunden verbringen und wir spontan einige uns unbekannte Ecken entdecken können.

Die Küche unseres Campers haben wir schon eingeräumt, Campingstühle und Tisch liegen bereit. Nur, was packen wir für den ersten Roadtrip ein? 

Tatsächlich können wir uns einfach an unserer bisherigen Handgepäck-Weltreise-Packliste orientieren. Denn: ob wir eine Woche oder drei Jahre verreisen – das ändert nichts an der Zusammenstellung unseres Gepäcks. Nur der Bademantel und unser neues SUP-Board (wehe einer fragt jetzt „Wo habt ihr das her?“ – ihr kennt die Antwort) kommen zusätzlich an Bord. 

→ Ihr seid unsicher, ob ihr an alles für euren Urlaub gedacht habt? ALDI kann nicht nur Heimatgefühle und Fernweh auslösen, sondern hilft bei der Reiseplanung mit der praktischen Checkliste für den Urlaub*.

Meine Lieblings-Tipps der ALDI-Packliste für den Urlaub: Nicht mehr Kleidung als nötig (im Zweifel könnt ihr diese unterwegs auch waschen oder waschen lassen) und die Kleidung im Koffer oder Rucksack rollen – das spart Platz und die Kleidung knittert nicht so dolle. Mit den Medikamenten halten wir es ebenso wie bei ALDI erwähnt – die Verpackung und den Beipackzettel packen wir nicht ein, die Anwendung und Dosierung lässt sich online recherchieren. Ihr seht – egal ob für die Langzeitreise oder den Kurzurlaub, ein Blick in die ALDI Packliste lohnt sich.

Tja, und wo genau es uns in den nächsten Monaten mit unserem Camper hin verschlägt, das werden wir euch natürlich berichten. Ihr seid herzlich eingeladen uns eure Campertipps für Deutschland und Umgebung zu schicken – am liebsten ja am Badesee, Fluss oder Meer, damit das SUP-Board auch ordentlich genutzt wird.

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Mit dem SUP-Board auf dem Edersee

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* = Die Erstellung dieses Artikels wurde durch die Firma Dept Berlin GmbH finanziell unterstützt. Der Inhalt dieses Beitrags sowie meine persönliche Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst.

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