Irgendwo in den USA ist es passiert. Irgendwann war es nicht mehr nur ein richtig genialer Roadtrip. Irgendwie wurde daraus eine ziemlich ungebremste Begeisterung.
Mittlerweile haben wir in mehreren Urlauben fast ein Jahr in den USA verbracht und mehr als 25 Nationalparks besucht. Manche davon waren beeindruckend, manche schön und einige haben uns einfach umgehauen.
In diesem Artikel zeigen wir euch unsere schönsten Nationalparks USA — als persönliche Top 10 aus eigener Erfahrung. Unsere Auswahl nach Wow-Effekt, Landschaft, Erlebniswert, Roadtrip-Gefühl und Familientauglichkeit.
Da die USA ein Roadtrip-Land sind, gibt es zu jedem Nationalpark nicht nur unsere Highlights und eine ehrliche Einschätzung, sondern auch direkt eine Idee, wie ihr ihn sinnvoll in eine Nationalparks USA Route einbauen könnt — egal ob Kalifornien, Südwesten, Yellowstone mit Grand Teton oder New Mexico und Texas.
Hi, ich bin Jenni von der strandfamilie! Schön, dass ihr hier seid! Klickt hier, um mehr über uns zu erfahren.
Dieser Artikel enthält Empfehlungslinks*. Wenn ihr über diese Links bucht oder einkauft, erhalten wir eine kleine Provision, die uns hilft, unsere Arbeit zu finanzieren. Für euch ändert sich der Preis nicht. Vielen Dank für eure Unterstützung!
Unsere Top 10 Nationalparks der USA auf einen Blick
Bevor wir tiefer einsteigen, kommt hier erst einmal unsere persönliche Übersicht der besten Nationalparks der USA — falls es überhaupt möglich ist, das so genau zu definieren. Es sind die Parks, die bei uns am meisten hängen geblieben sind. Wegen der Landschaft oder wegen besonderer Momente. Wir behalten uns natürlich vor, dass wir diese Top 10 anpassen, sobald wir weitere Nationalparks in den USA besucht haben und das Gefühl haben, dass wir unbedingt etwas anpassen sollten.
- 1. Yellowstone National Park → 3 Wochen Rundreise ab Denver
- 2. Yosemite National Park → Kalifornien Rundreise ab San Francisco
- 3. Grand Canyon National Park → Südwesten Route mit dem Camper.
- 4. Bryce Canyon National Park → Südwesten Route mit dem Camper.
- 5. Arches National Park → Südwesten Route mit dem Camper.
- 6. Joshua Tree National Park → Kalifornien Rundreise ab San Francisco.
- 7. Sequoia National Park → Kalifornien Rundreise ab San Francisco
- 8. White Sands National Park → New Mexico und Texas mit Carlsbad Caverns und Big Bend
- 9. Badlands National Park → 3 Wochen Rundreise ab Denver
- 10. Big Bend National Park → Texas und New Mexico mit White Sands und Carlsbad Caverns.
Wie wir unsere Top 10 ausgewählt haben
Für uns ging es bei der Erstellung unserer Top 10 der Nationalparks in den USA nicht darum, welcher Park auf Fotos am spektakulärsten aussieht oder welcher Name in jeder USA-Planung sofort auftaucht. Entscheidend war eher: Wie hat sich der Park vor Ort für uns angefühlt?
Natürlich spielt der große Wow-Effekt eine Rolle. Yellowstone mit Geysiren und Bisons, Yosemite mit seinen Granitwänden oder der Grand Canyon mit dieser unfassbaren Tiefe — das vergisst man nicht so schnell. Aber manchmal sind es auch andere Dinge: diese einzigartige Stimmung im Joshua Tree, das Barfußlaufen durch die weißen Dünen von White Sands oder dieses Gefühl von Weite im Big Bend.
Unsere Kriterien waren deshalb ziemlich einfach: Landschaft, Einzigartigkeit, Erlebniswert, Familientauglichkeit, Roadtrip-Gefühl, kurze schöne Wanderungen, gute Kombinierbarkeit mit anderen Highlights.
Das heißt auch: Manche sehr berühmte Parks fehlen hier. Ich bin auch richtig traurig, dass ich den Grant Teton nicht mit in die Liste genommen habe, denn: Ich liebe diese Landschaft! Aber irgendwo musste mal Schluss sein und ihr werdet ja hoffentlich unserer Routen-Empfehlung für den Yellowstone folgen und dann eh genügend Zeit für den Grand Teton einplanen. Stimmts?
Starten wir also mit den Details zu den schönsten Nationalparks der USA und einem ziemlich unangefochtenem Highlight:
1. Yellowstone National Park – Geysire, Wildlife und Wildnis
Im Yellowstone kommt einfach alles zusammen: Geysire, heiße Quellen, Canyons, Wasserfälle, Bisons direkt an der Straße. Eine ganz intensive Mischung als Landschaften, Farben und Gerüchen.
Es gibt Parks, die haben eine berühmte Aussicht. Yellowstone ist anders. Hier verändert sich die Landschaft ständig. Eben steht ihr noch an bunten Quellen, kurz danach fahrt ihr durch ein weites Tal mit grasenden Bisons, später schaut ihr in einen gelben Canyon mit Wasserfall. Genau diese Mischung macht Yellowstone für uns zu einem der schönsten Nationalparks USA — und auch wenn diese Rangliste nach der Nummer 1 willkürlich wird, weil ich mich nicht festlegen kann, was auf Platz 2 oder 3 landen soll: Platz 1 steht fest.
Kurzinfo Yellowstone
- Bundesstaaten: Wyoming, Montana und Idaho
- Camper oder Mietwagen im Yellowstone? Camper!
- Zeitbedarf: mindestens 3 Tage, besser 4–5
- Highlights: Old Faithful, Grand Prismatic Spring, Morning Glory Pool, Grand Canyon of the Yellowstone und natürlich: Bisons (überall)
- Die 3 nächsten Nationalparks: Grand Teton direkt neben an, deutlich weiter dann Glacier National Park und Wind Cave National Park.
2. Yosemite National Park – Wasserfälle und Granitwände
Yosemite ist einer dieser Parks, bei denen wir vorher dachten: Kann der wirklich so besonders sein, wenn ihn alle auf der Liste haben? Und dann standen wir am Tunnel View, schauten ins Yosemite Valley — und verstanden direkt, warum dieser Nationalpark so berühmt ist.
Für uns gehört Yosemite klar zu den schönsten Nationalparks der USA, auch wenn er in der Hauptsaison voll sein kann. Die Mischung aus steilen Granitwänden, Wasserfällen, Wald, Wiesen und diesen gewaltigen Aussichten ist einfach stark.
Kurzinfo Yosemite National Park
- Bundesstaat: Kalifornien
- Camper oder Mietwagen im Yosemite Nationalpark? Unentschieden. Camper bestimmt traumhaft, für die komplette Route ist der Mietwagen passender.
- Zeitbedarf: mindestens 2 -3 Tage
- Highlights: Yosemite Valley, Tunnel View, Glacier Point, Yosemite Falls und die Tioga Road, falls sie geöffnet ist.
- Die 3 nächsten Nationalparks: Sequoia & Kings Canyon National Park, Pinnacles National Park
→ Unser Reisebericht zum Yosemite National Park mit Übernachtungsempfehlung.
→ Die komplette Rundreise durch Kalifornien mit dem Mietwagen.
3. Grand Canyon National Park – ein Naturwunder, das ihr selbst sehen müsst!
Die Dimension ist schwer zu greifen, bis man selbst davorsteht. Genau deshalb gehört der Grand Canyon für uns in jede Liste der schönsten Nationalparks USA.
Kurzinfos Grand Canyon National Park South Rim
- Bundesstaat: Arizona
- Camper oder Mietwagen? Camper
- Zeitbedarf: mindestens 1 Tag, besser 2
- Highlights: verschiedene Aussichtspunkte, wie Oooh Aaah Point.
- Die 3 nächsten Nationalparks: Petrified Forest, Bryce, Zion
4. Bryce Canyon National Park – Hoodoos und Farben
Wenn ihr den sofortigen Wow-Moment sucht: Einfach zum Aussichtspunkt auf das Amphitheater am Bryce Canyon kommen und auf die rot, weißen Felsnadeln runterschauen. MEGA.
Bryce Canyon Kurzinfos
- Bundesstaat: Utah
- Camper oder Mietwagen? Beides möglich, durch die Route eher Camper
- Zeitbedarf: 1 Tag
- Highlights: Navajo Loop mit Queen’s Garden Trail und das Bryce Amphitheater
- Die 3 nächsten Nationalparks: Zion, Capitol Reef, Grand Canyon North Rim
→ Auf unserer Routenempfehlung durch den Südwesten findet ihr auch Campingplatz-Empfehlungen.
5. Arches National Park – rote Felsen und spektakuläre Steinbögen
Im Arches Nationalpark habt ihr auf kurze Distanzen die höchste Highlight-Dichte überhaupt: Rote Sandsteinfelsen in verschiedenen Formen, Felsbögen und pures Südwest-USA-Feeling.
Arches National Park Kurzinfos
- Bundesstaat: Utah
- Camper oder Mietwagen? Beides möglich, mit Mietwagen ist die Parkplatz-Situation etwas entspannter, durch die Route Camper idealer.
- Zeitbedarf: 1 Tag
- Highlights: Die verschiedenen Felsbögen-Formationen
- Die 3 nächsten Nationalparks: Canyonlands, Capitol Reef, Black Canyon of the Gunnison National Park
→ Unsere Route durch den Südwesten mit dem Arches National Park.
6. Joshua Tree National Park – Wüste, Felsen und einzigartiger Vibe
Der Joshua Tree National Park ist kein superlativen Park. Tatsächlich ist eine Bekannte vor kurzem durchgefahren und meinte: Das ist ein Nationalpark? Was soll so besonders sein? WIR lieben es dort: das sanfte Licht, die Felsformationen, die Wüstenstimmung. Und die könnt ihr vermutlich nur erleben, wenn ihr eben nicht einfach nur durchfahrt.
Joshua Tree National Park Kurzinfos
- Bundesstaat: Kalifornien
- Camper oder Mietwagen? Für das perfekte Joshua Tree Feeling: Camper.
- Zeitbedarf: 1-2 Tage
- Highlights: Felsformationen wie Skull Rock und kurze Trails wie Split Rock Loop
- Die nächsten 3 Nationalparks: Death Valley, Sequoia & Kings Canyon
→ Unsere Tipps für den Joshua Tree Nationalpark, den wir sowohl im Sommer mit dem Mietwagen, als auch im Winter mit dem Camper besucht haben. Und wenn ihr mit dem Camper reist, dann solltet ihr euch auch unsere Tipps für den angrenzenden Anza Borrego State Park anschauen.
7. Sequoia National Park – bei den größten Bäumen der Welt
Ihr wisst natürlich vorher, dass die Bäume groß sind. Und dann steht ihr davor und merkt: Nein, eigentlich wusstet ihr es doch nicht.
Die Mammutbäume im Giant Forest sind so gewaltig, dass Fotos ihnen kaum gerecht werden. Gerade deshalb gehört Sequoia für uns zu den beeindruckensten Nationalparks der USA.
Sequoia National Park Kurzinfos
- Bundesstaat: Kalifornien
- Camper oder Mietwagen? Mietwagen
- Zeitbedarf: 1-2 Tage
- Highlights: Die Mammutbäume natürlich
- Die 3 nächsten Nationalparks: Kings Canyon (direkt angrenzend), Yosemite, Pinnacles
→ Unser Reisebericht mit Übernachtung auf einer süßen Orangenfarm in Kalifornien.
8. White Sands National Park – weiße Dünen-Landschaften
White Sands ist kein riesiger Nationalpark, in dem ihr mehrere Tage von Highlight zu Highlight fahrt. Und trotzdem war er für us ein ganz besonderes Naturwunder: Ihr fahrt hinein, steigt aus — und plötzlich ist alles hell, weich und still. Ganz anders als rote Felsen, Mammutbäume oder Geysire.
White Sands National Park Kurzinfos:
- Bundesstaat: New Mexico
- Camper oder Mietwagen? An sich egal, durch die Route bietet sich der Camper an.
- Zeitbedarf: 1 Tag
- Highlights: Absolut schön und lustig: Die vielen weißen Sanddünen. Am meisten hat mich aber die Stille beeindruckt.
- Die 3 nächsten Nationalparks: Guadalupe Mountains, Carlsbad Caverns, Big Bend
9. Badlands National Park – bizarre Landschaften
Die Landschaft ist rau, zerklüftet, manchmal fast unwirklich. Ihr fahrt die Badlands Loop Road entlang, haltet an Aussichtspunkten, schaut in diese ausgewaschenen Felsformationen und merkt ziemlich schnell: Das hier ist nicht nur ein netter Zwischenstopp. Für uns gehören die Badlands zu den beste Nationalparks USA, gerade weil sie scheinbar unterschätzt werden.
Badlands National Park Kurzinfos
- Bundesstaat: South Dakota
- Camper oder Mietwagen: Für den Park an sich egal. Für die Route – Camper!
- Zeitbedarf: 1 Tag
- Highlights: Badlands Loop Road mit den Aussichtspunkten
- Die 3 nächsten Nationalparks: Wind Cave, Theodore Roosevelt, Rocky Mountains
→ Unsere Route ab Denver, die euch auch zum Yellowstone Nationalpark bringt.
10. Big Bend National Park – einsam, weit und wunderschön
Big Bend ist kein Nationalpark, den man mal eben in eine klassische USA-Ersttäterroute einbaut. Dafür liegt er zu abgelegen. Aber genau diese Abgeschiedenheit macht für uns einen großen Teil seiner Faszination aus.
Der Park ist weit, rau und wunderschön. Wüste, Berge und der Rio Grande, der als Grenzfluss zu Mexiko dient.
Big Bend National Park Kurzinfos
- Bundesstaat: Texas
- Camper oder Mietwagen: Camper
- Zeitbedarf: 2-4 Tage
- Highlights: Boquillas Canyon, Ross Maxwell Scienic Drive, Santa Elena Canyon
- Die 3 nächsten Nationalparks: Carlsbad Caverns, Guadalupe Mountains, White Sands
→ Unser Reisebericht zum Big Bend National Park mit Campingplatz-Empfehlungen.
Die schönsten Nationalparks der USA sinnvoll kombinieren
Die Frage ist nicht nur, welche die schönsten Nationalparks der USA sind. Mindestens genauso wichtig ist: Welche Parks passen überhaupt sinnvoll in eine Reise?
Die Entfernungen in den USA sind riesig. Manche Nationalparks sehen auf der Karte gar nicht so weit voneinander entfernt aus, bedeuten in der Realität aber viele Stunden Fahrt. Auch wenn wir oben immer die 3 nächsten Nationalparks genannt haben – zwischen diesen liegen teils riesige Distanzen: Zwischen White Sands und Big Bend seid ihr locker 8 Stunden mit dem Auto unterwegs. Deshalb würden wir nie versuchen, möglichst viele Parks in eine Rundreise zu packen. Schöner ist es fast immer, weniger Stopps einzuplanen und dafür vor Ort wirklich Zeit zu haben.
Genau deshalb denken wir bei jeder Nationalparks USA Route zuerst an die Kombination. Welche Landschaften ergänzen sich gut? Welche Etappen sind machbar? Wo entsteht eine runde Reise, ohne dass ihr jeden zweiten Tag nur im Auto sitzt?
Unsere Top 10 lassen sich besonders gut in vier verschiedene Routen einbauen:
- eine Kalifornien-Route mit Joshua Tree, Sequoia, Yosemite und weiteren Highlights wie dem Highway No 1
- eine klassische Südwesten-Rundreise mit Grand Canyon, Bryce Canyon, Arches Nationalpark und weiteren wie Canyonlands, Monument Valley und Zion
- eine große Yellowstone-Route, die euch auch zum Grand Teton, Devils Tower, Badlands und Rocky Mountains National Park bringt
- und eine etwas andere Reise durch New Mexico und Texas mit White Sands, Carlsbad Caverns und Big Bend National Park.
Welche Route durch die Nationalparks der USA passt zu euch?
Grundsätzlich glaube ich ja, dass die meisten, die einmal durch die USA gereist sind, immer wieder magisch von diesem Land angezogen werden. Bedeutet: Die Chancen stehen hoch, dass dies nicht euer letzter Roadtrip dort bleibt und ihr jeden unserer Vorschläge irgendwann mal selbst erlebt. Trotzdem geben wir euch hier einen Überblick, welche Route für wen am meisten geeignet ist:
Für die erste USA-Nationalparkreise: Südwesten mit Grand Canyon, Zion, Bryce und Arches oder durch Kalifornien mit Yosemite, Sequoia und Joshua Tree.
Für Wildlife und Liebhaber von weiten Landschaften: Yellowstone, Grand Teton, Badlands und Rocky Mountains.
Für Wiederholer: White Sands, Big Bend in New Mexico und Texas.
Für Camper: Alle außer entlang der Küste Kaliforniens mit Städten wie San Francisco und Los Angeles.
Mit dem Camper oder Mietwagen durch die Nationalparks der USA?
In unserer Übersicht zu den schönsten Nationalparks der USA geben wir euch eine Einschätzung, ob sich die Reise eher mit dem Wohnmobil oder mit dem Mietwagen für den jeweiligen Park anbietet. Denn das macht tatsächlich einen Unterschied.
Einige Nationalparks leben sehr davon, dass ihr mitten drin übernachtet. Yellowstone zum Beispiel, weil der Park riesig ist. Yosemite, weil ihr morgens einfach früher im Valley seid. Oder Joshua Tree, weil die Stimmung abends und nachts noch einmal eine ganz andere ist.
Natürlich könnt ihr auch mit dem Mietwagen reisen und euch Unterkünfte im oder am Park suchen. Gerade in beliebten Parks wie Yosemite oder Yellowstone müsst ihr dann aber genauso früh planen wie bei Campingplätzen im Park.
Für eine klassische USA Nationalparks Rundreise tendieren wir persönlich oft zum Camper — mit ein paar Ausnahmen. Wenn ihr die kalifornische Küste entlangfahren, San Francisco und Los Angeles intensiver anschauen oder in Neuengland mit dem Acadia National Park unterwegs sein wollt, kann ein Mietwagen entspannter und praktischer sein.
Der größte Vorteil am Wohnmobil ist für uns der Tagesrhythmus. Ihr habt alles dabei: Bett, Küche, Toilette, Wechselkleidung, Essen, Kaffee. Ihr könnt früh losziehen, die ersten Aussichtspunkte noch leer erleben und danach am Camper frühstücken. Mittags, wenn es voll und heiß wird, macht ihr einfach eine Pause. Und am Nachmittag startet ihr noch einmal, während viele Tagesbesucher schon wieder Richtung Unterkunft fahren.
Dazu kommt dieses Gefühl, wirklich draußen zu sein. Naturnahe Campgrounds, dunkler Sternenhimmel, morgens direkt loslaufen — genau das macht Nationalparks USA mit Camper für uns so besonders. Für viele Nationalparks ist der Camper nicht nur Transportmittel, sondern ein großer Teil des Reisegefühls.
→ Dies ist unser liebstes Camper-Modell in den USA für den Familienurlaub (CamperOase)*.
Planung eures Roadtrips durch die schönsten Nationalparks der USA
Als USA-Reisefans findet ihr bei uns viele Reisetipps, die euch helfen, euren Roadtrip zu planen:
- Entscheidungshilfe: Möchtet ihr den Roadtrip selbst planen oder lieber mit dem Reisebüro?
- Schritt für Schritt den Roadtrip selbst planen
- Wohnmobil in den USA mieten
- Campingplätze in den USA finden
- Wie ein Besuch in den Nationalparks der USA abläuft mit einer Übersicht aller von uns besuchten Nationalparks
- Die beste eSIM für den Urlaub in den USA
Eine Übersicht aller unserer Roadtrips in den USA findet ihr in unserem USA Guide.
Unser Fazit zu den schönsten Nationalparks der USA
Jeder Nationalpark ist ein Erlebnis für sich, weil jeder eine Besonderheit hat. Wir kennen kein Land, das so abwechslungsreich ist und dessen Landschaft so viel zu bieten hat. Ihr werdet durch duftende Wälder wandern, über Mondlandschaften, vorbei an tiefen Schluchten. Ich fühlte mich jedes Mal wie komplett aus der Zeit gerissen, wenn ein Bison auf der Straße stand. Und ich fühlte mich jedes Mal wie komplett aus dieser Welt gerissen, wenn ich auf die farbigen Berge im Mittleren Westen blickte.
Zu dieser wundervollen Landschaft paart sich dann die ausgesprochene Servicekultur der Amerikaner, die einfach dazu führt, dass ihr euch sofort willkommen fühlt, und der Drang zum Entertainment, sodass ihr euch wirklich nicht langweilen werdet.
Lasst uns gerne eine Nachricht da, welcher euer liebster Nationalpark in den USA ist. Auf unserer Bucket-List weit oben stehen noch ein Roadtrip durch Alaska mit dem Denali und der Glacier National Park in Montana.
In unseren YouTube Videos könnt ihr weitere Eindrücke aus den Nationalparks der USA sammeln.
Transparenzhinweis
Unser strandfamilie-Reiseblog ist kein „gewöhnlicher“ Reiseblog. Mich hat es schon früh abgeschreckt, wenn Reiseblogger von ihrem Alltag erzählten: durchgetaktete Tage, volle Terminpläne von einem Spot zum nächsten, Deadlines von Kooperationspartnern — und nach der Reise das Gefühl, eigentlich dringend Urlaub zu brauchen.
Das bin ich nicht. Ich liebe Reisen. Und ich möchte mir dieses Gefühl durch nichts nehmen lassen.
Deshalb lest ihr bei uns Reiseberichte, die genauso passiert sind. Wir haben selbst recherchiert, geplant, gebucht und bezahlt. Auch unsere USA Roadtrips waren keine Pressereisen, keine Einladungen und kein Auftrag. Wir sind unterwegs, wie ihr auch.
Bei Camperreisen lassen wir uns — genau wie viele von euch — durch die CamperOase* beraten. Erst nach unserer ersten eigenen Buchung dort, nachdem wir das komplette Paket von der Anfrage bis zur Reise erlebt hatten, haben wir uns für die Affiliate-Links hier im Blog entschieden. Aus Überzeugung.
Wenn euch diese unabhängige Art des Bloggens gefällt, freuen wir uns sehr über eure Unterstützung. Ihr helft uns, wenn ihr über unsere Affiliate-Links anfragt oder bucht. Für euch ändert sich dadurch nichts am Preis. Auch über eine direkte finanzielle Unterstützung freuen wir uns sehr.
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Wir hoffen, unsere Beiträge konnten euch bei der Reiseplanung helfen. In diesen Blog investieren wir viel Zeit und Leidenschaft, und wir stellen die Inhalte gerne kostenlos zur Verfügung. Falls ihr unsere Arbeit finanziell wertschätzen möchtet, freuen wir uns über eine kleine Unterstützung – so helft ihr uns, weiterhin nützliche Inhalte für euch zu erstellen.