Campingplatzsuche in Australien – Die besten Apps und Tipps

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Wie findet ihr mit dem Camper die besten Stellplätze in Australien? Welche Apps können wir zur Campingplatzsuche in Australien empfehlen? Ist es nötig, die Reiseroute vorab zu planen und die Campingplätze vorzubuchen? Ist Freistehen in Australien möglich und wie findet ihr tolle Freistehplätze zum Wildcampen in Down-Under?

Insgesamt waren wir mit unseren Kindern fast 5 Monate im Camper in den Bundesstaaten Western Australia, Northern Territory, South Australia, Queensland und New South Wales unterwegs. Alle unsere Tipps zur Stellplatzsuche in Australien mit dem Wohnmobil findet ihr in diesem Blogartikel.

Campingplatzsuche in Australien - die besten Apps:

Australien ist ein ideales Camper-Land. Der „typische Australier“ macht seine Familienurlaube mit dem Wohnwagen und als Rentner bereisen die „Grey Nomads“ dann für einige Jahre das eigene Land. Ihr befindet euch daher in Australien als Camperreisende in toller Gesellschaft und könnt auf eine umfangreiche und komfortable Infrastruktur zurückgreifen.

Wir stellen euch hier unsere genutzten Apps zur Stellplatz-Suche in Australien vor und erläutern auch, für welche Bundesstaaten wir die genannten Apps empfehlen. Das ist nämlich definitiv zu beachten.

Wichtig für euch zu wissen: In den Apps (bis auf HipCamp) werden euch die Campingplätze lediglich angezeigt, beschrieben und bewertet. Eine direkte Buchung über die App ist nicht möglich. Im Idealfall ist die Webseite verlinkt, über die ihr buchen könnt. Oft könnt ihr zur Buchung auch eine E-Mail schicken, häufig ist die telefonische Reservierung nötig. Für die Wohnmobilreise in Australien lohnt sich daher eine SIM-Karte mit Telefontarif – wir empfehlen euch eine günstige Prepaid-Karte von Telstra.

Für Langzeitaufenthalte lohnt sich als Internet-Lösung zudem ein mobiler Router von Telstra. Seid ihr hingegen nur wenige Wochen in Australien, empfehlen wir euch zusätzlich zur Prepaid-Karte die bequeme eSIM-Variante von Holafly*, mit der ihr 10 bis 20 GB Datenvolumen zu einem angemesenen Preis nutzen könnt – und das ab dem Zeitpunkt, zu dem ihr aus dem Flugzeug steigt.

Die Büros der Campingplätze in Down-Under sind oft nur bis nachmittags (etwa 17 Uhr) geöffnet. Kommt ihr später auf dem Campinplatz an, bereitet man euch gerne einen Late-Check-In vor: Dazu solltet ihr zeitnah im Büro anrufen und ihr bekommt eure Stellplatznummer und weitere Infos in einem Briefkasten bereitgestellt.

Die kostenfreie App Campermate ist für die Stellplatz-Suche eures Roadtrips an der Ostküste unverzichtbar – insbesondere wenn ihr in Australien Wildcampen möchtet. Ihr könnt euch in dieser App kostenfreie Stellplätze und kostenpflichtige Campingplätze anzeigen lassen, Dumpingstationen, sanitäre Anlagen und vieles mehr.

Die Eintragungen in der App Campermate waren während unserer Reise 2022 entlang der Ostküste Australiens sehr zuverlässig und aktuell. Wir haben über diese App wesentlich mehr Einträge (speziell zu kostenfreien Übernachtungsplätzen zum Freistehen in Australien) gefunden zur Campingplatzsuche in Australien.

An der Westküste Australiens und im Red Center war dies allerdings ganz anders: Dort waren die Eintragungen bei Campermate eher dünn.

Die Apps TravellersAutobarn und SpaceshipsCampers bieten die gleichen Leistungen bei der Campingplatzsuche in Australien an wie Campermate und sind ebenfalls sehr aktuell und zuverlässig bei einem Roadtrip an der Ostküste. Auch die Bedingung der Apps sind nahezu deckungsgleich und wir konnten keine Unterschiede feststellen. Vermutlich greifen alle gennanten Apps auf den selben Datenbestand zu.

Die kostenpflichtige App WikiCamps ist besonders für einen Roadtrip an der Westküste Australiens und durch das Northern Territory empfehlenswert. Die Abdeckung der Eintragungen der Campingplätze und Stellplätze zum Freistehen in Australien sind in diesen Bundesstaaten sehr zuverlässig.

Bei der Bedienung der App „WikiCamps“ müsst ihr beachten, dass ihr bei der Stellplatzsuche immer zwischen kostenfreien und kostenpflichtigen Stellplätzen switchen müsst. Es ist leider nicht möglich, sich beide Optionen gleichzeitig anzeigen zu lassen.

An der Ostküste Australiens haben uns die Eintragungen bei WikiCamps sehr enttäuscht. Nur mit dieser App hätten wir seltenst Freisteh-Möglichkeiten zum Wildcampen in Australien gefunden. Plant ihr einen Roadtrip entlang der Ostküste, könnt ihr euch diese App eher sparen.

Steht ihr gerne mit dem Camper auf idyllischen Wiesen und sucht Campingplätze, auf denen es genügend Platz zum Toben für Kinder gibt, empfehlen wir euch die App Hipcamp zur Stellplatzsuche in Australien. Über Hipcamp bieten in der Regel Bauernhöfe ihre Wiesen kostenpflichtig als Camperstellplätze an. Wir fanden hierüber immer freie Stellplätze, selbst wenn in den Ferienzeiten alle anderen Campingplätze ausgebucht waren.

Die App HipCamp lohnt sich speziell in ländlichen Gebieten, in denen viel Landwirtschaft betrieben wird, wie dem Südwesten Australiens oder an der Ostküste. Besonders hervorzuheben an der App Hipcamp ist die einfache Bedienung. Sowohl die Buchung als auch die Bezahlung laufen direkt über die App.

Um die App HipCamp auf euer Handy laden zu können, benötigt ihr den australischen App-Store. Wie ihr auf dem iPhone das Land des App-Stores wechselt, hat ComputerBILD in diesem Artikel zusammengefasst. Ist ein wenig Bastelei, lohnt sich aber auch für andere Apps (wie die australischen Wetterapps, die präziser zu sein scheinen). 

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Freistehen Northern Territory

Wie unterscheiden sich die Campingplätze in Australien?

Um so richtig in das australische Camperleben einzutauchen, empfehlen wir euch eine bunte Mischung aus verschiedenen Campingplätzen auszutesten. Lasst die Kinder auf den riesigen Spielplätzen der großen Campground-Ketten toben, während ihr in der gut ausgestatteten Campingküche kocht und auf dem BBQ brutzelt. Steht alleine mitten im Outback und bestaunt den Blick auf das Sternenbild „Das Kreuz des Südens“ und die Milchstraße. Parkt auf einem der kostenfreien Rastplätze inmitten einer bunten Mischung aus Lebenskünstlern und Dauerreisenden und genießt schließlich die kleinen, familiengeführten Campingplätze direkt am Strand.

Wichtig zu wissen für die Campingplatz-Buchung: In Australien wird pro Person gezahlt. Der Campingplatz-Aufenthalt ist also für Familien teurer als für Pärchen.

Auf den meisten Campingplätzen könnt ihr zwischen Powered Site und Unpowered Site wählen. Seid ihr im tropischen Norden unterwegs, kann die strombetriebene Klimaanlage euch die Nächte retten, seid ihr im kälteren Süden unterwegs, freut ihr euch morgens über die strombetriebene Heizung. Ansonsten konnten wir oft tagelang ohne externen Strom stehen – Handys und Laptops konnten dank Solaranlage auf unserem gemieteten 6-Bett-Camper (Link zum genauen Modell bei Camperoase.de)* mittels USB trotzdem geladen werden, der Kühlschrank lief dann über Gas.

Campingplätze in Nationalparks

Für fast alle Stellplätze in den Nationalparks in Australien gilt mittlerweile: Campingplätze müssen vorab online gebucht werden. Ihr müsst euch in der Regel zur Buchung eines Campingplatzes erst einen Account auf der Nationalparkseite des jeweiligen Bundeslandes erstellen. Anschließend könnt ihr dann die Buchung abschließen. Stellplätze in Nationalparks sind in Australien in der Regel deutlich günstiger als andere Campingplätze. Im Schnitt zahlten wir für uns Vier etwa 20 Euro pro Nacht. Die Ausstattung der Campingplätze ist sehr einfach: kein Strom und lediglich Buschtoiletten. Dafür aber ein tolles Feeling mitten in der Natur und nicht so gequetscht wie auf großen Campingplätzen in Australien. Unser Favorit: Dales Campground im Karijini Nationalpark in Westaustralien!

Queensland: Die Nationalpark Campingplätze für Queensland könnt ihr euch unter diesem Link anzeigen lassen. Die Kostenstruktur und Buchungsoptionen findet ihr hier.

New South Wales: Auf der Nationalparkseite des Bundesstaates New South Wales könnt ihr euch die Buchungsoptionen für die Campingplätze anschauen. Beachtet, dass für die meisten Nationalparks in NSW zusätzlich eine Eintrittsgebühr fällig wird, hier findet ihr eine Gebührenübersicht und hier Infos und die Buchungsoption für Mehrtagespässe.

Victoria: Die Übersicht der Nationalpark Campingplätze in Victoria, welche eine Reservierung benötigen, ist hier verlinkt.

South Australia: Eine Übersicht der Nationalparks in South Australia ist hier verlinkt. Zusätzlich kosten viele der Nationalparks Eintritt, die Übersicht der Multiple Entry Tickets findet ihr hier.

Western Australia: Für die Onlinebuchung der Campingplätze in Western Australia könnt ihr diesen Link wählen. Da viele Nationalparks in WA kostenpflichtig sind, lohnt sich der Kauf eines Holiday Passes, die Gebühren sind hier verlinkt. Weitere Tipps für die Roadtrip-Planung durch West-Australien findet ihr in unserem ausführlichen Guide zur Camperreise an der Westküste.

Northern Territory: Das Buchungssystem für NT ist hier für euch verlinkt. Lediglich im Kakadu Nationalpark gilt noch „First Come, First Serve“ – sprich: keine Reservierung nötig, bezahlt wird vor Ort. Unsere Reiseroute durch Northern Territory könnt ihr hier nachlesen.

Tasmanien: Hier sind die Campingplätze für Tasmanien verlinkt. Hier findet ihr die Eintrittsgebühren für die Nationalparks in Tasmanien und den Holiday Pass.

Campgrounds und Touristparks

Die großen Ketten wie Big4 Holiday Parks, RAC Reflections Holiday Parks und Discovery Parks bieten sich vorallem an, wenn ihr mit Kindern auf Campingplatzsuche in Australien seid. Das Kinderunterhaltungsprogramm ist meist sehr vielfältig und reicht von abendlichen Shows über Poolanlagen mit Rutschen, großen Spielplätzen mit Hüpfburg oder- kissen bis hin zur Spielhalle mit Airhockey-Tisch. Das große Kinder-Entertainment lockt viele Familien an und so sollte es für eure Kinder kein Problem sein, passende Spielkameraden zu finden. Ihr findet dort große Gemeinschaftsküchen mit Backofen und Grillstationen sowie saubere Duschen und WCs.

Kostenpunkt für uns Vier im Schnitt: 50 Euro pro Nacht

Freistehen in Australien - Wildcampen bedingt möglich

Wildcampen in Australien ist nicht überall erlaubt. Speziell an Stränden und Nationalparks findet ihr oft eindeutige Verbotsschilder „No Overnight Staying“. Auch auf privaten Grundstücken ist es ohne die Erlaubnis des Eigentümers selbstverständlich nicht erlaubt zu übernachten und – mal ehrlich – woran erkennt ihr denn, wem die Wiese gehört?

Die gute Nachricht ist: Es gibt in Australien eine große Dichte an Rest-Areas und ganz tolle Bush-Campingplätze, für die ihr nichts bezahlen müsst. Ihr findet meist eindeutige Schilder, dass es sich um einen kostenfreien Campingplatz für „selfcontained vehicels“ handelt. Diese Aussage ist aktuell noch etwas schwammig und einige Camper übernachten im Auto mit portabler Toilette. In Neuseeland gibt es daher seit kurzem eindeutige Vorgaben und einen Aufkleber, der Fahrzeuge als „self-contained“ qualifiziert. Ihr seid in Australien auf der sicheren Seite, wenn ihr euren Müll (inklusive Abwasser und WC) im Fahrzeug untergebracht habt.

Ein Haken der tollen kostenlosen Freisteh-Plätze in Australien ist, dass ihr selten nah am Strand, dem Nationalpark oder der Sehenswürdigkeitn übernachtet. Klar, es gibt Ausnahmen und wirklich schöne, ideal gelegene Wildcamp-Plätze – dies ist jedoch eher selten. Vielleicht sind wir da auch einfach ein wenig USA verwöhnt, wo wir inmitten der atemberaubenden Natur oft in Nationalpark nähe freistanden (schaut euch hier unsere Wohnmobil-Tipps für die USA an).

Kostenfreie Rastplätze direkt an der Straße

Während unseres Roadtrips durch Northern Territory und Western Australia legten wir große Strecken zurück und übernachteten oft an einfachen Rastplätzen direkt an der Straße. Das ist immer dann erlaubt, wenn es nicht ausdrücklich verboten ist. Oftmals gab es Picknicktische und WCs, manchmal handelte es sich aber auch um simple Parkmöglichkeiten im Busch. Im Outback an einem kostenfreien Rastplatz direkt an der Straße zu übernachten hat allerdings einen Haken für alle, die geräuschempfindlich sind und einen unruhigen Schlaf haben: Auch nachts donnern die ewiglangen Roadtrains vorbei.

Sehr positiv ist uns auch in Queensland die Dichte an kostenfreien Rastplätzen direkt an der Straße aufgefallen, die oft sogar mit Dump-Points und BBQ ausgestattet sind. Lediglich rund um Cairns fanden wir keine kostenlosen Stellplätze.

Weitere Möglichkeiten zum Freistehen in Australien

Es gibt sie, die Freisteh-Plätze in Australien, von denen ihr träumt: direkt am Strand oder alleine im Outback in absoluter Stille. Mitten in großen Parks oder an idyllischen Flüssen. Über die bereits empfohlenen Apps zur Stellplatzsuche werdet ihr entlang eurer Route passende kostenfreie Campingplätze finden. Schaut euch immer auch die Bewertungen an, um ein Gefühl dafür zu bekommen, ob dieser Übernachtungsplatz euren Vorstellungen entspricht und ob er stark frequentiert ist, damit ihr rechtzeitig ankommt, um einen Stellplatz zu bekommen.

Bei der Einfahrt auf den kostenlosen Stellplatz findet ihr manchmal ein Schild mit der Mindestaufenthaltsdauer und den Voraussetzungen zur Nutzung (meist ganz einfache für „selfcontained vehicles“ wie den Camper, den wir günstig gemietet hatten*).

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Campingplatz Queensland

Campingplätze in Australien vorab buchen?

Wenn ihr schon Wohnmobilerfahrung habt, bereits eine Reiseroute im Kopf habt und euch eine direkte Strandlage bei den Campingplätzen wichtig ist, dann lohnt es sich, diese vorab zu buchen. Campingplätze in perfekter Lage sind in Ferienzeiten oft schon Monate im Voraus ausgebucht. Bei unserer Camperreise im Südwesten Australiens während der Osterferien fanden wir kurzfristig keinerlei Campingplätze.

An der Ostküste Australiens gibt es einen weiteren Punkt zu berücksichtigen: Ist es im Süden Australiens außerhalb der Sommermonate regnerisch und kalt, dann ist es im Norden voll. Jeder Australier, der mit der entsprechenden Freiheit ausgestattet ist, flieht dann mit dem Camper in den sonnigen Norden oberhalb Brisbanes. So kam es, dass wir im August rund um Cairns keinen Campingplatz an der Küste fanden. Alle Anrufe waren vergebens. Oft bekam ich die Auskunft „Erst in 2 Monaten haben wir wieder freie Plätze“.

Keine Sorge, dies soll kein Plädoyer dafür werden, dass ihr eure Reiseroute mit dem Wohnmobil durch Australien vorab planen und alles vorab buchen müsst. Mittels der oben genannten Apps, findet ihr ein großes Angebot an kostenfreien Freisteh-Plätzen oder bei Bauernhöfen – ihr werdet also auch kurzfristig immer eine Übernachtungsmöglichkeit finden – nur eben vielleicht nicht in der Lage, die ihr euch wünscht.

Daher unsere Empfehlung für die Camperreise in Australien: Bucht euch für die ersten und letzten Tage im Wohnmobil Campingplätze direkt am Strand – so könnt ihr entspannt in Australien ankommen und erstmal die Traumstrände in perfekter Lage genießen. Es besteht jedoch kein Grund, wirklich jede Nacht vorab zu buchen. Genießt daher auch ein entschleunigendes Reisen im Camper beim Wildcampen.

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Yuraygir Nationalpark Illaro Campingplatz an der Ostküste

Unser Fazit zur Campingplatzsuche in Australien:

Australien ist ein wahres Camper-Paradies und ihr habt eine umfangreiche Auswahl an tollen großen Campingplätzen, liebevollen kleinen Campgrounds und authentischen Bush-Camping-Spots. Wir haben seltenst die Campingplätze früher als 1-2 Tage vorab gebucht, was allerdings auch häufig dazu führte, dass wir eben nicht in direkter Strandlage übernachteten, sondern eher ländlich oder auf kostenlosen Rastplätzen. Für uns war dies sehr passend, liegt euer Fokus aber auf der idealen Lage der Campingplätze und ihr habt nur einen überschaubaren Reiseaufenthalt geplant, dann empfehlen wir euch, die Campingplätze entlang eurer Route vorzuplanen – markiert euch einfach auch kostenlose Campingplätze, damit ihr nicht jede Nacht zahlen müsst und euer Reisebudget für Australien im Rahmen bleibt.

In unseren Reiseberichten haben wir unsere genutzten Campingplätze verlinkt:

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Daintree Regenwald (Queensland)
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Coral Bay (Western Australia)

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